<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<!-- generator="wordpress/2.1.2 DE-Edition" -->
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	>

<channel>
	<title>Vogelschutz-Komitee e.V.</title>
	<link>http://www.vogelschutz-komitee.de</link>
	<description></description>
	<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 11:22:26 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.1.2</generator>
	<language>en</language>
			<item>
		<title>EU-Bürokratie und ihre Folgen</title>
		<link>http://www.vogelschutz-komitee.de/deutschland/wulfen/eu-burokratie-und-ihre-folgen/</link>
		<comments>http://www.vogelschutz-komitee.de/deutschland/wulfen/eu-burokratie-und-ihre-folgen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 11:22:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vogelschutz Komitee</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Wulfen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.vogelschutz-komitee.de/deutschland/wulfen/eu-burokratie-und-ihre-folgen/</guid>
		<description><![CDATA[  Heckrinder-Projekt steht vor Bürokratie-Problemen
Wulfener Bruch: Veränderte Vorschriften bringen Beweidung
in schwieriges Fahrwasser
VON MATTHIAS BARTL, 27.01.10, 

Andreas Wenk im Wulfener Bruch zwischen Heckrindern und Przewalski-Pferden.
(FOTO: HEIKO REBSCH)
WULFEN/MZ. Die Geschichte der Heckrinder im Wulfener Bruch ist erst rund zehn Jahre als und eine Erfolgsgeschichte. Bisher wenigstens. Jetzt kommt Andreas Wenk, Geschäftsführer der Primigenius gGmbH, deren einziger Gesellschafter [...] ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> <strong>Heckrinder-Projekt steht vor Bürokratie-Problemen<br />
Wulfener Bruch: Veränderte Vorschriften bringen Beweidung<br />
in schwieriges Fahrwasser<br />
VON MATTHIAS BARTL, 27.01.10, </strong></p>
<p><a href='http://www.vogelschutz-komitee.de/wordpress/wp-content/uploads/heckrinder-wenk-10-02-2010.jpg' title='heckrinder-wenk-10-02-2010.jpg'><img src='http://www.vogelschutz-komitee.de/wordpress/wp-content/uploads/heckrinder-wenk-10-02-2010.jpg' alt='heckrinder-wenk-10-02-2010.jpg' /></a></p>
<p>Andreas Wenk im Wulfener Bruch zwischen Heckrindern und Przewalski-Pferden.<br />
(FOTO: HEIKO REBSCH)</p>
<p>WULFEN/MZ. Die Geschichte der Heckrinder im Wulfener Bruch ist erst rund zehn Jahre als und eine Erfolgsgeschichte. Bisher wenigstens. Jetzt kommt Andreas Wenk, Geschäftsführer der Primigenius gGmbH, deren einziger Gesellschafter der Naturschutzbund Nabu ist, immer mehr mit gesetzlichen Vorschriften in Konflikt, die das ökologische Vorhaben unter ein ökonomisches Damoklesschwert stellen.</p>
<p><strong>Mehrere Problemfelder</strong></p>
<p>Und es gibt dabei nicht nur ein Problemfeld. &#8220;Es geht um die veterinärtechnische Überwachung, das Schlachten, um die Kennzeichnung der Tiere, die Beseitigung der Kadaver und auch um die Förderung&#8221;, zählt Andreas Wenk die Bereiche auf, in denen er erheblichen Nachbesserungs- und Änderungsbedarf sieht, wenn die extensive, ökologische Beweidung im Wulfener Bruch mit Heckrindern fortgesetzt werden soll.</p>
<p>In einem - bislang noch unbeantworteten - Brief an Sachsen-Anhalts Landwirtschaftsminister Hermann Onko Aeikens hat Wenk die Probleme benannt und Wege dargestellt, die aus seiner Sicht zu einer Lösung führen könnten. Und Lösungen sind dringend notwendig, wenn das Beweidungsprojekt in der jetzigen Form überleben soll. Das geht schon bei der veterinärtechnischen Überwachung los. Da zeigt die faktische Gleichbehandlung von Rinderherden in Stallungen, bei denen die Tierseuchenbekämpfung quasi in der Massenabfertigung erfolgen kann, und halbwilden Rinderherden schnell deutliche Aufwands- und Kostenunterschiede. Während Mutterkuh-haltende Betriebe Fanganlagen betreiben, ist das Einfangen der Tiere in großflächigen Weidegebieten eine Sache von erheblichem Risiko für Mensch und Tier und von enormem Aufwand. Wie hoch der Aufwand sein kann, zeigte sich im vergangenen Winter, als die Heckrinder gegen die Blauzungen-Krankheit geimpft werden mussten. Für die angeordnete Fangaktion musste die Primigenius etwa 16 000 Euro allein für den Bestand der ungefähr 65 Rinder im Landkreis Anhalt-Bitterfeld aufbringen. &#8220;Ganz abgesehen davon, dass es bei solchen Aktionen immer ein hohes Risiko gibt, dass sich Tiere verletzen&#8221;, so Wenk. Auch Verkalbungen können als Folge nicht ausgeschlossen werden, &#8220;da uns der Grad der Trächtigkeit natürlich nicht bekannt ist&#8221;.</p>
<p><strong>Holland als Vorbild?</strong></p>
<p>Aber auch jenseits solcher einmaliger Kraftakte bleiben genug Aufgaben zu erfüllen, die die Arbeit des Kleinst-Unternehmens bürokratisch belasten. So müssen bei allen Rindern aus Gründen der Tierseuchenbekämpfung regelmäßige Blutproben durchgeführt werden - auch hier macht sich der Fang der Tiere notwendig und sorgt für die bereits erwähnten Aufwendungen. In Holland, stellt Wenk fest, gebe es die Möglichkeit, aus den Herden Stichproben zu nehmen - das brächte schon eine sichtbare Entspannung mit sich.</p>
<p><strong>Unüberwindbare Vorschriften</strong></p>
<p>Ein weiteres Problemfeld ist das Schlachten der Tiere. Bis dato hat die Primigenius die dafür vorgesehenen Tiere direkt auf der Weide getötet. Das in die Wege zu leiten, war schon einer Jagd vergleichbar und wie eine Jagd auch nicht bis ins letzte Detail zu planen. &#8220;Von uns wird nun aber neuerdings gefordert, das geschossene Rind innerhalb von einer Minute mit einem Traktor anzuheben und das Ausbluten zu beginnen.&#8221; Da könne man nur von einer behördlich umgesetzten Schikane sprechen, findet der Primigenius-Geschäftsführer, weil die Tiere schon merken, dass etwas faul ist, um die mit der Aktion betrauten Personen, einschließlich der Tierbeschauer vom Veterinäramt, so dicht heranzulassen, dass diese Vorgabe zeitlich umsetzbar wäre. &#8220;Wir stehen aus diesem Grund vor dem Problem, das Fleisch der Tiere beziehungsweise die Rinder als Ganzes nur noch entsorgen zu können, weil unüberwindbare Vorschriften es verhindern, dieses beste in Deutschland erzeugte Fleisch von Weidetieren einer Nutzung zuzuführen&#8221;, so Wenk in seinem Schreiben.</p>
<p>Der andere Weg, der in Deutschland in der Regel beschritten wird, ist das Schlachten landwirtschaftlicher Nutztiere in speziellen Einrichtungen. Dazu aber müssen die lebenden Tiere verladen und transportiert werden, &#8220;was unter Gesichtspunkten des Tierschutzes und der Nahrungsmittelqualität vor allem bei den halbwilden Weidetieren unvertretbar erscheint&#8221;.</p>
<p><strong>Ponys als Nachfolge-Tiere</strong></p>
<p>2009 hat die Primigenius eine relativ große Anzahl von Schlachtungen beantragt, eben weil immer strengere Vorschriften es nötig machen, den Bestand zu reduzieren - wie viele von den ungefähr 40 Wulfener Heckrindern übrig bleiben werden, ist noch unklar. Klar dagegen ist, dass Wenk schon begonnen hat, das Beweidungsvorhaben auf andere vier Beine zu stellen. Seit einiger Zeit gibt es auf einer Fläche im Bruch Exmoor-Ponys, die anstelle der Rinder die &#8220;Weideaufgaben&#8221; übernommen haben. Freilich: Die Beweidung mit Pferden, so Wenk, ist ökologisch weniger günstig. Kommentar<br />
<a href='http://www.vogelschutz-komitee.de/wordpress/wp-content/uploads/heckrinder-wenk-10-02-2010.jpg' title='heckrinder-wenk-10-02-2010.jpg'><img src='http://www.vogelschutz-komitee.de/wordpress/wp-content/uploads/heckrinder-wenk-10-02-2010.jpg' alt='heckrinder-wenk-10-02-2010.jpg' /></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.vogelschutz-komitee.de/deutschland/wulfen/eu-burokratie-und-ihre-folgen/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Erster Test des VsK: „Drohne“ als Helfer im Vogelschutz</title>
		<link>http://www.vogelschutz-komitee.de/deutschland/linum/erster-test-des-vsk-%e2%80%9edrohne%e2%80%9c-als-helfer-im-vogelschutz/</link>
		<comments>http://www.vogelschutz-komitee.de/deutschland/linum/erster-test-des-vsk-%e2%80%9edrohne%e2%80%9c-als-helfer-im-vogelschutz/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 11:07:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Eberhard Schneider</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Linum]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.vogelschutz-komitee.de/deutschland/linum/erster-test-des-vsk-%e2%80%9edrohne%e2%80%9c-als-helfer-im-vogelschutz/</guid>
		<description><![CDATA[Technische Hilfen erweisen sich auch im modernen Vogelschutz als nützlich und sinnvoll – so z. B. Die auf Sattelitenpeilung gestützte Radiotelemetrie an Blässgänsen (s. dort: www.blessgans.de). Im Zusammenhang mit der aufwändigen Erfassung von Wasservogelbeständen, „Kranichzählung“ usw. wäre eine technische Unterstützung wünschenswert. Eine Beobachtung aus der Luft würde mancherlei Einblick bieten, wie er vom Erdboden aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Technische Hilfen erweisen sich auch im modernen Vogelschutz als nützlich und sinnvoll – so z. B. Die auf Sattelitenpeilung gestützte Radiotelemetrie an Blässgänsen (s. dort: <a href="http://www.blessgans.de" class="external" target="_blank">www.blessgans.de</a>). Im Zusammenhang mit der aufwändigen Erfassung von Wasservogelbeständen, „Kranichzählung“ usw. wäre eine technische Unterstützung wünschenswert. Eine Beobachtung aus der Luft würde mancherlei Einblick bieten, wie er vom Erdboden aus nicht realisierbar ist oder nur mit großem, zeitaufwändigen<br />
personellen Einsatz möglich wäre. </p>
<p>Ein geeignetes Flugobjekt für derartige „Luftaufklärung“ stellt einen „Drohne“ dar, wie sie ja im militärischen Aufklärungsbereich Anwendung finden. Solche Fluggeräte werden auch von technisch versierten Privatleuten hergestellt. Ein von W. Hupperich hergestellter Kontakt ermöglichte es uns, ein solches kleines Fluggerät am 13.12.2009 einem ersten Test zu unterziehen. Dieser, eine Kamera tragende, Mini-Helikopter wurde, unter behutsamem Vorgehen dahingehend geprüft, ob Vögel auf das Erscheinen des Fluggeräts auffällig reagieren. </p>
<p>Zum Testzeitpunkt auf den Teichen in Linum befindliche Höckerschwäne, Stockenten, Tafelenten, Krickenten, Kormorane, Gänsesäger, Graureiher wurden beobachtet, während der „Heli“ seine vorsichtigen Flugmanöver durchführte. Das leise Schnurren der 4 elektrogetriebenen Propeller störte augenscheinlich die Vögel so wenig wie das spätere Auftauchen des Helikopters in einer bis ca. 50 m reichenden Flughöhe.</p>
<p>Sehen Sie die ersten Life-Aufnahmen dazu unter: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=JLbewBH9vSA" class="external" target="_blank">http://www.youtube.com/watch?v=JLbewBH9vSA.</a></p>
<p>Wir werden diese technische Möglichkeit zum „luftüberwachten Vogelschutz“ weiter verfolgen. Die Einsatzmöglichkeit der „Drohne“ kann auch in der Aufklärung jagdlicher Missetaten und der Vogelwilderei liegen. Wir werden deshalb mit dem Minihelikopter die „Gänsewacht“ in Ostfriesland (s.z.B.:<a href="http://www.gaensewacht.de" class="external" target="_blank">www.gaensewacht.de</a>) unterstützen und dann insbesondere auf Zypern unsere Suche nach Leimruten Fangnetzen und Wilderern durch diesen hervorragenden Helfer aus der Luft stärken.</p>
<p>Stand: 15.12.2009 – Dr. Eberhard Schneider </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.vogelschutz-komitee.de/deutschland/linum/erster-test-des-vsk-%e2%80%9edrohne%e2%80%9c-als-helfer-im-vogelschutz/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Neue Kranichzahlen aus Linum</title>
		<link>http://www.vogelschutz-komitee.de/deutschland/linum/neue-kranichzahlen-aus-linum/</link>
		<comments>http://www.vogelschutz-komitee.de/deutschland/linum/neue-kranichzahlen-aus-linum/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 09:43:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vogelschutz Komitee</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Linum]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.vogelschutz-komitee.de/deutschland/linum/neue-kranichzahlen-aus-linum/</guid>
		<description><![CDATA[  Linum 03. November 2009
Die heutige Sichtzählung der von den Schlafplätzen um Linum / Oberes Rhinluch morgens ausfliegenden Kranichen hat eine Gesamtzahl von ca. 25.000 Vögeln ergeben.
Es sind also in den letzten Tagen gut  50.000 Süden abgezogen. – Für diesen Bereich ungewöhnlich früh, aber wohl durch die frühwinterliche Witterung bestimmt. – Das ist gut [...] ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Linum 03. November 2009</p>
<p>Die heutige Sichtzählung der von den Schlafplätzen um Linum / Oberes Rhinluch morgens ausfliegenden Kranichen hat eine Gesamtzahl von <strong>ca. 25.000 Vögeln</strong> ergeben.</p>
<p>Es sind also in den letzten Tagen gut  50.000 Süden abgezogen. – Für diesen Bereich ungewöhnlich früh, aber wohl durch die frühwinterliche Witterung bestimmt. – Das ist gut so, dass die Vögel sich nicht an Futterplätze klammern und sich nicht durch Zufütterung, wie es ja an manchen Stellen geschieht, verleiten lassen, den rechten Abzugstermin zu verpassen!</p>
<p>Dr. Eberhard Schneider</p>
<p><span style="font-size: smaller; color: gray">* * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * *  Ende des Artikels  * * * * * * * * * *</span></p>
<p><strong><a href="#top" title="Springe zum Seitenanfang">^ nach Oben ^</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.vogelschutz-komitee.de/deutschland/linum/neue-kranichzahlen-aus-linum/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>*Neues aus Zypern*</title>
		<link>http://www.vogelschutz-komitee.de/zypern/neues-aus-zypern-2/</link>
		<comments>http://www.vogelschutz-komitee.de/zypern/neues-aus-zypern-2/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 11:34:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Eberhard Schneider</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Zypern]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.vogelschutz-komitee.de/zypern/neues-aus-zypern-2/</guid>
		<description><![CDATA[Eine Gruppe VsK-Helfer ist weiterhin mit bestem Erfolg tätig.
Die Herbstkampagne verzeichnet derzeit etwa 850 vernichtete Leimruten,
25 große Fangnetze und 35 Lautsprecheranlagen mit allem Zubehör wie
Batterien, Abspielgeräten, Kabel. Als bisher uns noch nicht als Opfer der
Leimruten bekannte Vogelart ist der Steinkauz zu verzeichnen.
Dr. Eberhard Schneider 30.10.09

* * * * * * * * * * * [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Gruppe VsK-Helfer ist weiterhin mit bestem Erfolg tätig.<br />
Die Herbstkampagne verzeichnet derzeit etwa 850 vernichtete Leimruten,<br />
25 große Fangnetze und 35 Lautsprecheranlagen mit allem Zubehör wie<br />
Batterien, Abspielgeräten, Kabel. Als bisher uns noch nicht als Opfer der<br />
Leimruten bekannte Vogelart ist der Steinkauz zu verzeichnen.</p>
<p>Dr. Eberhard Schneider 30.10.09</p>
<p></strong><a href='http://www.vogelschutz-komitee.de/wordpress/wp-content/uploads/zypern-2-30-10-2009.JPG' title='zypern-2-30-10-2009.JPG'><img src='http://www.vogelschutz-komitee.de/wordpress/wp-content/uploads/zypern-2-30-10-2009.JPG' alt='zypern-2-30-10-2009.JPG' /></a></p>
<p><span style="font-size: smaller; color: gray">* * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * *  Ende des Artikels  * * * * * * * * * *</span></p>
<p><strong><a href="#top" title="Springe zum Seitenanfang">^ nach Oben ^</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.vogelschutz-komitee.de/zypern/neues-aus-zypern-2/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
	</channel>
</rss>
