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Gänseforschung


Die folgenden Artikel erschienen in der Zeitschrift “Vogelwarte - Zeitschrift für Vogelkunde” Band 45 - Heft 4 - Dezember 2007. Sie können es bei der Deutschen Ornithologen-Gesellschaft beziehen. Weblink: www.do-g.de

Satellitentelemetrie von Blässgänsen auf dem Frühjahrszug 2006/07 (PDF-Datei 1.7 MB)

Fluchtdistanzen nordischer Gänse entlang des Zugwegs und
Kolguyev - Insel der Gänse - brutbiologische Untersuchungen (PDF-Datei 2,6 MB)

Gänsebesenderung


Seit mehreren Jahren unterstützt das VsK die Gänseforschung.

Die Deister- und Weserzeitung berichtete am 28.12.2007 unter Anderem über die Satteliten-Telemetrie bei Blessgänsen.

(Klicken Sie bitte auf das Bild, um sich die PDF-Datei anzeigen zu lassen)
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Zarth


Märkische Allgemeine Zeitung - 25.09.2007

(bitte Klicken Sie auf das Bild, um sich dieses im Großformat anzuschauen)
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Vogelmord auf Zypern


Ein Artikel über unsere Arbeit gegen die illegale Vogeljagd auf Zypern

aus “Junge Freiheit” vom 18.05.2007:

Mit Nachtsichtgeräten gegen Vogeljäger

Zu den Dingen, die Naturschützer alle Jahre wieder beschäftigen, zählt der massenhafte Vogelmord auf Zypern, der mit Leimruten und Netzen erfolgt. Das ist nicht nur illegal, sondern auch besonders qualvoll. An den Leimruten zappeln die Vögel und schlagen mit ihren Flügeln, bis sie verenden. In ausgelegten Netzen sich zu verfangen, ist für die Vögel ein kaum angenehmerer Tod.

Immerhin gibt es positive Nachrichten. Das Vogelschutz-Komitee (VsK) berichtet, mit zahlreichen Fotos belegt, von seinem durch Spenden möglich gewordenen Einsatz gegen die Vogelmörder und deren hinterhältige Fanggerätschaften. Über 5.500 Leimruten konnten unschädlich gemacht sowie 45 große Netze entfernt werden.
Hunderttausenden Vögeln  konnte somit geholfen werden. Sie werden damit teilweise auch wieder in unshalsbandschnaeppereren Gärten landen und singen können. Sieben Vogelmörder konnten sogar der Polizei übergeben werden. Strafe muß schließlich sein, auch bei Tierquälerei.

 

Doch der Kampf gegen die Wilderer, für die der Vogelmord eine Einnahmequelle ist, gewinnt eine neue Qualität. Die Vogelfängeraktivitäten werden in die Nacht verlegt, Vogelschützer tätlich angegriffen. Gespannt darf man im aktuellen Rundbrief lesen, was sich das VsK in dieser Phase des Konflikts nun einfallen läßt: Weitere Nachtsichtgeräte müssen her (Stückpreis: 1.225 Euro). Durch diese einst geheime Militärtechnik bemerken die Vogelschützer heranschleichende Personen. Diesem Kampfesmut für eine gute Sache gebührt Respekt und Unterstützung (Spendenkonto: 48301535, Sparkasse Göttingen, Bankleitzahl: 260 500 01). Möge der nächste VsK-Rundbrief viele Erfolgsmeldungen beinhalten. Man darf weiterhin gespannt sein.

Finkenmanöver

 

In der Goslarschen Zeitung vom 31.05.2007 erschien ein Artikel über unseren Einsatz gegen gegen die Finkner im Harz.

Lesen Sie dazu auch unsere Projektbeschreibung zu diesem Thema…

Artikel als PDF (1.600 KB) öffnen…