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  • Von der Energiewende zum Biodiversitäts-Desaster – zur Lage des Vogelschutzes in Deutschland (von Martin Flade 04.05.2014)
  • Zehn grüne Forderungen zur EU-Wahl der „Green 10“ (12.01.2014)
  • Kategorie: Biodiversität "Artenschutz" durch Auslöschung Wissenschaftler des Naturhistorischen Museum (NHM) Wien haben nun eine Art "ausgelöscht". Ihre genetischen Analysen zeigten, dass es die Schildkrötenart Pelusios seychellensi, die auf den Roten Listen als "ausgestorben" geführt wurde, nie gegeben hat. (24.01.2014)
  • Mündliche Anhörung durchgeführt FDP-Fraktion hält an Ablehnung eines UNESCO Biosphärenreservats im Südharz fest Erfurt (FDP-Fraktion Thüringen) - Der Ausschuss für Landwirtschaft, Forsten, Umwelt und Naturschutz hat am heutigen Tag eine mündliche Anhörung zum Thema "UNESCO Biosphärenreservat Karstlandschaft Südharz" in Neustadt/ Harz, durchgeführt. (13.09.2013)
  • Bedrohte Biodiversität in Böden In mehr als der Hälfte der europäischen Böden ist die Artenvielfalt bedroht. Zu diesem Ergebniss kommt eine Studie, der Gemeinsamen Forschungsstelle der Europäischen Kommission (GFS). (12.09.2013)
  • Niedersächsische Verbände plädieren für mehr Biodiversität Quelle: KÖN-Presseinformation Vielfalt fördern- Vielfalt fordern!"- so lautet der Titel der Uelzener Erklärung. Dieses Positionspapier wurde kürzlich von einem breiten Bündnis aus Umwelt-, Naturschutz- und Imkerverbänden dem Umweltminister Stefan Wenzel überreicht. (07.09.2013)
  • Biodiversität: Arten leiden nicht nur am Klima Ökologen weisen darauf hin, dass es dringlichere Bedrohungen gibt als die befürchtete globale Erwärmung. Im März veröffentlichten die USA ihre neue Strategie zum Artenschutz: Ziel sei es, „Habitate zu schützen, um gesunde Fisch-, Wild- und Pflanzenpopulationen und Ökosystemfunktionen in einem sich wandelnden Klima zu sichern“. Dagegen regt sich nun Widerspruch: „Die Effekte des Klimawandels sind schwer vorherzusagen“, erklärt Ökologe David Wilcove (Princeton): „Es gibt zahllose Bedrohungen, die besser verstanden sind – insbesondere die direkte Zerstörung von Habitaten – und viele aktuellen Arten an den Rand der Ausrottung treiben“ (Nature, 500, S.271). (JÜRGEN LANGENBACH (Die Presse) 15.08.2013)
  • Biodiversität ist ökonomisch sinnvoll! Das Verschwinden der Vögel ist ein wichtiger Hinweis darauf, dass unser Planet in Gefahr ist. Denn es bedeutet, dass sich die Umweltbedingungen weltweit weiterhin verschlechtern. Das hat Auswirkungen auf alle Lebewesen auf der Welt – auch auf uns Menschen, schreibt BirdLife international. Andererseits kann anhand der Vögel auch gezeigt werden....(23.07.2013)
  • Biodiversität Bunte Landschaften vernetzen Lebensräume Wenn kleine, naturnahe Lebensräume isoliert sind, geht die Arten- vielfalt zurück. Agrarökologen der Universität Göttingen untersuch- ten naturnaher Lebensräume in europäischen Kulturlandschaften auf ihre Artenvielfalt.  Kalkmagerrasen gehören zu den artenreich- sten Lebensräumen in Mitteleuropa. Jahrhundertelang wurden sie in erster Linie für die Schafhaltung genutzt – seit diese zurückgeht, ist der Bestand von Kalkmagerrasen jedoch gefährdet. Die verbliebenen Flächen werden immer kleiner und isolierter. „Das führt dazu, dass die Artenvielfalt zurückgeht und seltene Arten vom Aussterben bedroht sind“, erläutert die Göttinger Agrarökologin Verena Rösch. „In dieser Situation ist es wichtig zu wissen, in welchem Typ von Kulturlandschaft auch kleine und isolierte Kalkmagerrasen noch eine Rolle für den Naturschutz spielen können.“ (Von Eliane Küpfer 15.05.2013)
  • Von der Energiewende zum Biodiversitäts-Desaster – zur Lage des Vogelschutzes in Deutschland (Martin Flade 02.05.2013)
  • Bundesamt für Naturschutz fordert stärkere Nachhaltigkeit in der Landnutzung Angesichts des fortschreitenden Verlustes der biologischen Vielfalt fordert das Bundesamt für Naturschutz (BfN) eine stärkere Anwendung eines modern und breit verstandenen Nachhaltigkeitsprinzips in der Landnutzung in Deutschland. (20.03.2013)
  • Bundesamt für Naturschutz Esprit-Gründer Doug Tompkins stellte seine argentinische Farm vor Landschaften wie gemalt: Der Gründer von Esprit und North Face, Doug Tompkins, stellt im Bundesamt für Naturschutz seine argentinische Farm vor. Tompkins widmet sich seit dem Verkauf seiner Unternehmen ganz dem Naturschutz und der biologischen Vielfalt. (Von Bettina Köhl 19.02.2013)
  • Deutschland Bundesamt für Naturschutz fordert Deckelung der Maisproduktion Frankfurt am Main (AFP) Das Bundesamt für Naturschutz (BfN) hat sich für eine Deckelung der Maisproduktion in Deutschland ausgesprochen. Ein Maisanteil von mehr als 50 Prozent der Ackerfläche in vielen Anbauregionen sei nicht mehr vertretbar, sagte BfN-Präsidentin Beate Jessel der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Montagsausgabe). "Dort entstehen ökologische Wüsten ohne Bodenleben, Rückzugs- und Nahrungsräume verschwinden." Der Anbau von Biomasse müsse deshalb notfalls begrenzt werden, forderte Jessel. (11.02.2013)
  • Campus: “Europa braucht eine neue Vision für den Artenschutz” Trierer Wissenschaftler der Biogeographie, Umwelttoxikologie und Rechtswissenschaft veröffentlichen multidisziplinäre Studie in einem renommierten Fachblatt. (05.02.2013)
  • Erstes Treffen des Weltbiodiversitätsrates IPBES Regierungsvertreter und führende Biodiversitäts-Experten treffen sich vom 21. bis 26. Januar 2013 zur ersten offiziellen Plenarsitzung des im April 2012 in Panama City gegründeten Weltbiodiversitätsrats IPBES. Achim Steiner, Exekutiv Direktor der UNEP, Ursula Heinen-Esser, Parlamentarische Staatssekretärin im BMU und Jürgen Nimptsch, Oberbürgermeister der Stadt Bonn, eröffneten gemeinsam die internationale Konferenz im Alten Plenarsaal des WCCB in Bonn. (21.01.2013)
  • FSC-Schweden kann den Erhalt der biologischen Vielfalt nicht sicherstellen (17.01.2013)
  • Newsletter Biologische Vielfalt 3/2012 Liebe Freundinnen und Freunde der grünen Biodiversitätspolitik, allenfalls mit Teilerfolgen lassen sich die vergangenen Monate für den Schutz der biologischen Vielfalt bilanzieren. Der Bundestag hat sich für eine Stärkung des europäischen Umweltprogramms LIFE ausgesprochen, insbesondere um das Schutzgebietssystem Natura 2000 zu sichern. Die Weltnaturschutzkonferenz ist im indischen Hyderabad mit einem Beschluss zur Aufstockung der Mittel für den weltweiten Biodiversitätsschutz zu Ende gegangen. Doch auf allen Ebenen hapert es an der Umsetzung. Die Bundesregierung gesteht auf Anfrage, dass sie weder einen Kosten- noch einen Finanzierungsplan für die Umsetzung der nationalen Strategie zur biologischen Vielfalt hat und blockiert auf europäischer Ebene nach wie vor den dringend notwendigen Beschluss einer Bodenschutzrichtlinie. Ein Lichtblick dagegen ist das zum Schutz der Haie verhängte europäische Finning-Verbot. Lesen Sie mehr dazu in unserem Newsletter. (18.12.2012)
  • Naturschutz, Agrarpolitik Flächendeckende Ökologisierung der europäischen Agrarpolitik zur Erreichung der Biodiversitätsziele erforderlich. (11.12.2012)
  • Der Klimawandel hat Europa bereits spürbar verändert. Besonders gravierend wirkt er sich auf die Artenvielfalt aus. Mittlerweile ist ein Fünftel der Lebensräume und jede zehnte Art bedroht. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Europäischen Umweltagentur (EEA), die das Ausmaß des Klimawandels in Europa untersucht hat.(25.11.2012)
  • Die Jagd nach Land: Das globale Geschäft mit fruchtbarem Boden Boden ist ein traditionsreiches Gut und seit Menschengedenken Quelle unserer Ernährung. Doch vor allem seit der Wirtschaftskrise 2008 entwickelt sich eine neue, globale Tendenz der Ausbeutung. (29.11.2012)
  • Erstmals werden Lebensräume in der deutschen Nord- und Ostsee kartiert Kartierung dient zum Schutz der marinen Lebenswelten und ermöglicht eine schonende Nutzung der Ressourcen der Meere (23.11.2012)
  • Gemeinsame Pressemitteilung des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit und des Bundesamtes für Naturschutz Naturschutzgroßprojekt „Allgäuer Moorallianz“ verbindet Naturschutz mit Klimaschutz (22.11.2012)
  • Gemeinsame Pressemitteilung des Bundesumweltministeriums und des Bundesamtes für Naturschutz
    Schutz von Auenwäldern von herausragender Bedeutung für die biologische Vielfalt (20.11.2012)
  • Naturschutz, Artenschutz, Auenschutz Experten fordern weitere Maßnahmen zum Auenschutz Flüsse sollen mehr Überflutungsraum erhalten (21.11.2012)
  • Seit 1980 ging ein Fünftel der Mangrovenwälder verloren. UN-Institutionen warnen vor weiter voranschreitendem Verlust - Wälder in Gezeitenzonen schützen auch den Menschen (17.11.2012)
  • Befehlsausgabe: Umweltschutz in China Chinas Führung versprach Wohlstand und Nachhaltigkeit, produzierte am Parteitag aber weitgehend bloß ideologische Worthülsen. Der 18. Parteitag der chinesischen KP sollte im Zeichen großer Reformen stehen - doch es wurde nur wenig eingelöst, abgesehen von einem Bekenntnis zu Ökologiebewusstsein (Johnny Erling aus Peking 14.11.2012)
  • Schon 45 Hektar Klimawald in Mecklenburg-Vorpommern Wie wäre wohl ein CO2-neutraler Urlaub? Oder eine Geschäftsreise, bezahlt über den Kauf von Waldaktien? Vor fünf Jahren fiel der Startschuss für die "Waldaktie" in Mecklenburg-Vorpommern. Der Erfolg ist so groß, dass mittlerweile 39.500 Waldaktien verkauft worden sind und sieben der insgesamt vierzehn Klimawälder in dem Bundesland komplett "ausverkauft" sind. Damit wurden mehr als 39 Hektar Wald aufgeforstet.(Von Silvana Steiniger 11.11.2012)
  • Afrikas größtes Küstenschutzgebiet Afrikas größtes Küstenschutzgebiet mit einer Fläche von mehr als einer Million Hektar liegt künftig im Primeiras-e-Segundas-Archipel vor Mosambik. (08.11.2012)
  • Alte Buchenwälder in Gefahr? Greenpeace beschuldigt die bayerischen Staatsforsten (BaySF) im Spessart alte Buchenwälder abzuholzen - trotz eines Einschlagstopps für Buchen, die mehr als 180 Jahre alt sind. (08.11..2012)
  • Neues Projekt soll Bayerisches Löffelkraut und andere bedrohte Arten sichern Gemeinsame Pressemitteilung von BfN und BN „Bayerisches Löffelkraut ist einzigartig und sehr selten“(08.11.2012)
  • Ein neuer Deich für die Elbe Zwei Jahre nach Baubeginn ist der erste 2,4 Kilometer lange Abschnitt des neuen Elb-Deiches im Lödderitzer Forst nahe Dessau fertiggestellt. (07.11.2012)
  • Staudamm-Bau in Laos beginnt trotz Bedenken "Naturschutzorganisationen wie International Rivers und der WWF befürchten deshalb einen "Dominoeffekt". Der WWF Deutschland fordert von der Bundesregierung ein starkes Signal gegen den Bau der Anlage. "Laos droht zum Totengräber für den Mekong zu werden", warnte Stefan Ziegler, WWF-Referent für Südostasien und die Mekong-Region. Xayaburi drohe zu einer grenzüberschreitenden Bedrohung sowohl für die Ernährungssicherheit der Bevölkerung als auch für den Erhalt der biologischen Vielfalt in der Region zu werden." (05.11.2012)
  • Mega-Naturschutzgebiet geplant Neues Leben für das Tote Moor Der Torfabbau hat der Landschaft zwischen Neustadt und Steinhude zugesetzt – jetzt soll die Fläche nach und nach renaturisiert werden. So könnte das größte Naturschutzgebiet der Region entstehen. (Von Bernd Haase 29.10.2012)
  • Deichbau: „Naturschutz bremst nicht“ SANIERUNG Umweltverband Gnor sieht Lobbyinteressen und Planungsmängel als Ursache (31.10.2012)
  • Europäische Lärche, Baum des Jahres 2012 Im Rahmen einer Pflanzung der Europäischen Lärche, Baum des Jahres 2012, würdigte Bundesministerin Ilse Aigner den Deutschen Wald als Lebensraum für tausende Tier- und Pflanzenarten, Arbeitsplatz für 1,2 Millionen Menschen und Erholungsort. (02.11.2012)
  • Schutzstatus für Meeresschutzgebiete auf Eis Bitte warten: Naturschutz in der Antarktis (02.11.2012)
  • Naturschutz vs. Tourismus : Experten kritisieren Wegedichte in der Sächsischen Schweiz (02.11.2012)
  • Hafen versus Umwelt Unternehmer wollen Aktivisten Gelder wegen Elbvertiefungsklage streichen (Von Martin Kopp und Jens Meyer-Wellmann 01.11.2012)
  • Landwirtschaft und Naturschutz Der Erde geht der Boden aus Zubetoniert, vergiftet, ausgelaugt: Der Mensch behandelt die Erde wie Dreck und ruiniert eine seiner wichtigsten Ressourcen. Das Schlimmste: Der Mensch ignoriert das Problem weitgehen. Auch Deutschland ist kein Vorbild. (Von Steven Geyer 30.10.2012)
    Neues Label „Für Mehr Tierschutz“ Tierfreundliches Fleisch soll Supermärkte revolutionieren (23.10.2012)
  • Vorwitziges Leberblümchen ist "Blume des Jahres" Nach der Heidenelke im vergangenen Jahr hat die Stiftung Naturschutz Hamburg nun die in der Homöopathie verwendete Blume ins Rampenlicht gerückt. Die Aktion war 1980 von Loki Schmidt initiiert worden. (16.10.2012)
  • Wenn Umweltschützer den Umweltschutz sabotieren Brasilianische NGOs stehen in der Kritik Viel Lärm, doch wenig Resultate: In Brasilien werfen Experten nichtstaatlichen Umwelt-Organisationen wie dem WWF vor, den echten Naturschutz immer mehr zu vernachlässigen. Stattdessen würden Gelder für Events, Publikationen und teure Technik verschwendet. (Von Klaus Hart 21.10.2012)
  • Das Kranichmoor von Petriroda Europaweit wichtiges Areal im Arten- und Biotopschutz. Erste Erwähnung im 12. Jahrhundert. (von Heiko Stasjulevics 16.10.2012)
  • Artenschutz und seine Probleme - am Beispiel Waldrapp Waldrapp Goja in Italien abgeschossen! Dieses traurige Beispiel demonstriert wieder einmal den mühevollen Weg des Artenschutzes vor Ort. (von Adele Sansone 14.10.2012)
  • Pestizide dezimieren Bienen und Hummeln Die schädlichen Effekte von zwei gängigen Pflanzengiften summieren sich in Hummeln und lassen sie sterben. Ohne Bienen und Hummeln müssten Menschen auf fast alles Obst und Gemüse verzichten. (Von Thilo Resenhoeft und Sophia Weimer 23.10.2012)
  • "UN-Umweltorganisation ist nötig" In Deutschland machen sich immer mehr Menschen für den Artenschutz stark. Der Erhalt von Flora und Fauna ist aber längst eine globale Herausforderung, sagt Bundesumweltminister Peter Altmaier im DW-Interview. (Elke Opielka 22.10.2012)
  • Uno-Konferenz Industriestaaten investieren stärker in Artenschutz Die Weltgemeinschaft will das Artensterben stoppen, doch die Finanzierung des Projekts war bisher nicht gesichert. Auf einer Uno-Artenschutzkonferenz in Indien haben 193 Staaten jetzt beschlossen, die Mittel aufzustocken. Umweltschützer begrüßen den Beschluss.(20.10.2012)
  • Artenschutz: Hilfen sollen verdoppelt werden Die UN-Biodiversitätskonferenz im indischen Hyderabad endet nach zwei Wochen und sehr schwierigen Verhandlungen doch noch mit einem Kompromiss – allerdings auf niedrigem Niveau und mit schwammigen Formulierungen. Umweltverbände begrüßen die Einigung nach dem Motto: Besser als nichts. (Von Verena Kern 20.10.2012)
  • Teller oder Tank: Gibt es überschüssige Flächen für Bioenergie? (Autor: Johann Heinrich von Thünen-Institut 20.10.2012)
  • EU-Peanuts für den Artenschutz Auf der UN-Konferenz zum Schutz der Artenvielfalt (COP 11) im indischen Hyderabad ist keine Einigung über die Finanzierung des vor zwei Jahren beschlossenen Zehn-Jahres-Plans in Sicht. Nach Schätzungen des UN-Umweltprogramms Unep sind jährlich 40 Milliarden Dollar (umgerechnet rund 30 Milliarden Euro) notwendig, um den Verlust an Wäldern und anderen Lebensräumen bis zum Jahr 2020 zumindest zu halbieren. Die EU-Kommission hat bislang lediglich zugesagt, dem Critical Ecosystem Partnership Fund (CEPF) in den nächsten fünf Jahren 18 Millionen Euro zur Verfügung zu stellen. (16.10.2012)
  • "Es geht um Milliardenmärkte und um Macht" Von der Energiewende profitieren viele, das Festhalten an alten Strukturen bringt nur wenigen Großkonzernen Profit. Davon ist Hubert Weiger überzeugt, der Vorsitzende des Bund Naturschutz in Bayern. (von Elfriede Schneider, Bad Alexandersbad 15.10.2012)
  • 80 Millarden für bedrohte Arten nötig Artenschutz statt Softdrinks 80 Milliarden Dollar sind laut Forschern nötig, um Tiere und Pflanzen vor dem Aussterben zu schützen. Doch die Staaten verhaken sich in alten Streitpunkten. (von Svenja Bednarczyk 12.10.2012)
  • Wert der Natur Artenschutz für eine Handvoll Cola Profitgier, Umweltverschmutzung, Klimawandel: Der Mensch hat ein rasantes Artensterben ausgelöst. Jetzt haben Forscher berechnet, wie viel der Erhalt bedrohter Arten kosten würde. Das Ergebnis ist geradezu lächerlich gering. (12.10.2012)
  • Artenschutz-Konferenz Zwei Jahre nach dem Durchbruch auf der Artenschutzkonferenz in Japan herrscht Ernüchterung vor: Nach UN-Angaben war es um die Artenvielfalt noch nie so schlecht bestellt wie heute. Vertreter aus 160 Ländern beraten derzeit über weitere Maßnahmen. tagesschau.de mit einer Auswahl bedrohter Tiere und Pflanzen. (11.10.2012)
  • Fyler und Programm zu Mensch und Tier - eine paradoxe Beziehung als PDF (25.10.2012)
  • Gefährten – Konkurrenten – Verwandte: Das Verhältnis von Mensch und Tier in der Geschichte (25.10.2012)
    In den verwobenen ökologischen Beziehungsgefügen der irdischen Lebensgemeinschaften ist wohl keine Beziehung so wechselhaft und in sich widersprüchlicher als die des Menschen zum Tier. Hyper-romantische Vorstellungen sehen ja den archaischen Menschen als „im Einklang mit der Natur“ stehend, also als ökologisch und biozönotisch neutral in der „nachhaltigen“ Wirkung seiner Existenzentfaltung in Raum und Zeit. Der frühe Mensch wird, als Ausfluss seiner „äffischen“ Abstammung, in gelegentlicher wechselseitiger Beziehung zu ihn umgebenden Mitgliedern der Biozönose gestanden haben. – Im natürlichen System aus Jägern und Gejagten, in dem die Nahrungskonkurrenz mit Tieren um die vegetabilischen Nahrungsressourcen von dominierender Bedeutung gewesen sein wird.
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  • Mensch und Tier Eine paradoxe Beziehung Vorträge und Gespräche in Porta Westfalica-Süd – Evangelische Erwachsenenbildung 2012(25.10.2012)
  • Feuchtwiesen bedroht Dramatischer Vogelarten-Rückgang in den Auen/ Leistungen der Landwirte sollten mehr honoriert werden (10.10.2012)
  • Grüne verlangen mehr Geld für den Artenschutz Anlässlich der 11. Vertragsstaatenkonferenz (COP 11) über das „Übereinkommen zum Schutz der biologischen Vielfalt“ (CBD) in Indien haben die Grünen ihre Forderungen nach einer ausreichenden Finanzierung des Artenschutzes bekräftigt. (09.10,2012)
  • 30 Milliarden Euro für den Artenschutz Neu Delhi (art) Im indischen Hyderabad hat gestern die elfte Artenschutzkonferenz begonnen. Vertreter aus 170 Ländern beraten dort über die Rettung der vom Aussterben bedrohten Arten. Unter Führung der Vereinten Nationen wollen die Vertragsstaaten bei der zwölftägigen Konferenz die hochgesteckten Ziele angehen, die sie sich vor zwei Jahren im japanischen Nagoya gesetzt hatten. Damals waren sie übereingekommen, bis zum Jahr 2020 den fortschreitenden Verlust der Tier- und Pflanzenarten zu stoppen. Doch bislang ist die Finanzierung nicht geklärt. (09.10.2012)
  • Tack betont Fortschritte beim Naturschutz entlang der Elbe (04.10.2012)
  • Grenze als Naturmonument München - Das 'Grüne Band' entlang der früheren innerdeutschen Grenze soll als nationales Naturmonument ausgewiesen und geschützt werden. Das fordert die Umweltorganisation BUND. Das fast 1400 Kilometer lange 'Grüne Band' ging aus den ungenutzten Flächen an der ehemaligen Grenze hervor. Es handele sich um 'einen zusammenhängenden Streifen wertvollster Biotope mit einzigartigen Rückzugsräumen für bedrohte Tiere und Pflanzen', betont der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland. Zwar stehe der 50 bis 200 Meter breite Streifen schon heute teilweise unter Naturschutz, aber zur Absicherung als Ganzes sei die Ausweisung als nationales Naturmonument notwendig. dpa... (04.10.2012) Weiter zum vollständigen Artikel ...
  • Bewahrung der Biodiversität (2010)