Mit einer Erweiterung unseres Angebots der Information zu aktuellen Ereignissen im Themenbereich Vogelschutz, Naturschutz, Tierschutz möchten wir auf regionales und überregionales Geschehen verweisen. Die Ergebnisse unserer eigenen Recherchen in den allgemein zugänglichen Presseberichten sollen mitgeteilt werden, denn nicht jeder hat die Zeit, Möglichkeiten und Geduld (!), im „Blätterwald“ der Tagespresse ausgiebig zu stöbern.

Es zählt zwar nicht jeder Bericht zu den ganz großen Themen und Anlässen. Doch was ist wichtig, was ist unwichtig? – Auch in einer kleinen Meldung kann „Brisanz“ stecken. So wie sie dem Einzelnen im alltäglichen Eintreten für die Belange der Vogelwelt und des für deren Erhalt maßgeblichen Naturschutzes eine wichtige Hilfe bieten kann.

Rosemarie Noeske recherchiert und gibt die Links wieder, unter denen jeder Besucher unserer Seite sich dann weiter informieren kann. Wir wählen aus den von uns gesichteten Berichten aus, welche Tagesmeldungen von Belang sein könnten. Wir wollen nicht zensieren, zumeist nicht kommentieren, nur neutral und objektiv hinweisen.

Wenige Stichworte zum Inhalt eines Verweises sollen voran gestellt sein, aber weder Kommentar noch unsere eigene Einstellung zum jeweiligen Bericht enthalten. In der Hoffnung, Ihnen damit ein wenig dienlich sein zu können, erwarten wir im Ergebnis eine aktuelle sachbezogene Information - die Sie so eher erhalten als es im allgemeinen virtuellen „Schneeballsystem“ der weitergesendeten Links der Fall ist.

Ich hoffe auf guten Gebrauch und guten Erfolg unserer kleinen Informations- und „Serviceleistung“.

Dr. Eberhard Schneider



UNGEWÖHNLICHE FAMILIE: Drei Adler pflegen Nachwuchs gemeinsam Eine rätselhafte Dreiecksbeziehung unter Weißkopfseeadlern kann man live über eine Webcam beobachten. Der Hintergrund der Konstellation ist unklar.

Die Mehrheit der deutschen Bevölkerung sieht die Rückkehr der Wölfe positiv Sabine Wendler Senckenberg Biodiversität und Klima Forschungszentrum Pressestelle Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseen

Viel Futter für Greifvögel nach Lawinenabgängen im Allgäu

Essay zum neuen Öko-Kulturkampf Die fetten Jahre sind vorbei Über die „Fridays  for Future“-Schüler wird gestritten. Die einen bezeichnen sie als Helden, andere als Verblendete. Erst wenn das aufhört, ist Politik möglich.

Brandenburg will Insekten retten Nie wieder Geranien! Volksinitiative zum Schutz von Insekten im Nachbarland gestartet. Warum man nur noch insektenfreundliche Blumen pflanzen sollte.

Nur noch drei Tiere-Seltene Riesenschildkröte steht vorm Aussterben

Wenn Schwalben obdachlos werden Dachsanierung und Wärmedämmung an Häusern haben nicht nur Vorteile. Sie bringen auch Tiere, die an und in Gebäuden brüten, in akute Wohnungsnot. Anja und Felix Rolf kümmern sich in Eckernförde um die Fledermaus-Quartiere, haben aber auch ein Herz für andere Gebäudebrüter wie Schwalben und Dohlen.

Drastische Bilder von getöteten Rindern

Vogelzüchter von Kasuar angegriffen und getötet Miami (dpa) - Ein Vogelzüchter ist auf seiner Farm im US-Staat Florida von einem Kasuar angegriffen und tödlich verletzt worden.

Viele Arten auf der Roten Liste Der Regenwurm - nützlich, aber gefährdet Der Regenwurm ist für die Qualität unserer Böden unverzichtbar. Doch eine aktuelle Zählung zeigt: Viele Wurmarten sind im Bestand gefährdet. Bei einigen anderen Bodenlebewesen sieht es kaum besser aus.

Studien: Umweltkosten, Vielfaltszerstörer und -erhalter, Feuchtgebietswertschätzung

Nitratverschmutzung: Kommt Deutschland aus den Puschen?

Brandenburger Naturschützer wollen Pestizidverbot erreichen Nachdem am Freitag Brandenburger Landwirte eine Unterschriftensammlung zum Artenschutz gestartet haben, beginnt am Montag eine ähnliche Volksinitiative der Umweltverbände - trotz gemeinsamer Ziele ist ein erbitterter Streit entbrannt.


Naturschutz Vom Mauerblümchen zum Mainstream-Thema Für Politiker kann es sich rächen, die Warnungen von Wissenschaftlern zu ignorieren. Das zeigt das erfolgreiche Volksbegehren für Bienenschutz in Bayern. Von Christian Schwägerl

Schulze und Klöckner streiten um Artenschutzauflage für Pestizide

Sehr seltener Greifvogel in Niedermörmter tot aufgefunden

Emissionen Als das letzte Mal so viel CO2 in der Luft war, wuchsen Pflanzen in der Antarktis Derzeit befindet sich so viel Kohlendioxid in der Atmosphäre wie zuletzt vor drei Millionen Jahren, berichten Potsdamer Forscher. Damals war es deutlich wärmer als heute, der Meeresspiegel lag mindestens 15 Meter höher.

Geschworener verteidigt Glyphosaturteil Nicht Emotionen, sondern Fakten Für Bayer sind die Jurys in den US-Prozessen wegen Krebs durch Glyphosat ahnungslose Laien. Dem widerspricht nun ein Geschworener.


"Tag der Insekten" "Wir hängen von Insekten ab" - warum das Insektensterben auch für Menschen dramatisch ist Sie sind oft kaum zu sehen, doch wenn sie stechen, sind sie unangenehm. Dabei spielen Insekten viele wichtige Rollen in der Natur. Beim "Tag der Insekten" suchen Wissenschaftler Antworten auf das Insektensterben.

Neues Projekt soll Artenvielfalt in eschenreichen Wäldern erhalten In ganz Europa bedroht ein invasiver Pilz Eschen und damit auch die Artenvielfalt eschenreicher Wälder. Der Pilz lässt die Blätter verwelken und die jungen Triebe der Eschen absterben. Wie diese Krankheit, das sogenannte Eschentriebsterben, auf die biologische Vielfalt eschenreicher Wälder wirkt und welche Maßnahmen ihren Artenreichtum schützen können, wird jetzt in einem neuen Projekt im Bundesprogramm Biologische Vielfalt untersucht. Im Fokus steht dabei der Schutz gefährdeter Pflanzen- und Pilzarten in eschenreichen Wäldern, für die Deutschland eine besondere Verantwortung trägt, da sie vor allem hierzulande vorkommen. Das Vorhaben wird bis 2025 mit rund 2,3 Millionen Euro durch das Bundesumweltministerium gefördert und vom Bundesamt für Naturschutz (BfN) begleitet.

EU plant Zulassung von Bayer-Insektengift Pestizid kann wohl Föten schaden Der Konzern will, dass die EU die Erlaubnis für Thiacloprid verlängert. Doch eigentlich sind Pestizide verboten, die wahrscheinlich die Fruchtbarkeit schädigen

In Europa immer weniger-Insektenfressende Vögel vom Aussterben bedroht In Europa gibt es immer weniger Insekten. Davon sind auch viele Vogelarten betroffen, die sich von ihnen ernähren. Doch für deren Verschwinden gibt es auch andere Gründe.

ArtenvielfaltBürger pachten Blumenwiesen, um Bienen zu retten Seit Jahren stirbt weltweit ein Großteil der Bienenpopulationen. In Bayern können Bürger ganz praktisch zeigen, wie wichtig ihnen Artenvielfalt ist: Sie übernehmen sogenannte Blühpatenschaften für landwirtschaftliche Flächen. Ein attraktiver Nebenverdienst für manchen Landwirt, sagen Kritiker. Von Susanne Lettenbauer Hören Sie unsere Beiträge in der Dlf Audiothek

GEPLANTE BOHRUNGEN IM OZEAN: Nächste Niederlage für Trump

Deutscher Naturschutzring, Dachverband der deutschen Natur-, Tier- und Umweltschutzorganisationen (DNR) e.V. 40 Jahre EU-Vogelschutzrichtlinie: Weltweit anerkannt, wirksam im Recht, aber weiterhin halbherzig umgesetzt
Pressemitteilung Berlin, 01.04.2019 - Vor vier Jahrzehnten wurde der Grundstein für einen erfolgreichen Vogelschutz in Europa gelegt. Der Umweltdachverband Deutscher Naturschutzring (DNR) gratuliert und würdigt die Erfolge, die den allgemeinen Abwärtstrend verlangsamt und sogar zur Erholung der Bestände einiger Arten geführt haben. Zugleich mahnt der DNR, wirksames Recht und vereinbarte Ziele nicht durch mangelnde Umsetzung auszuhöhlen.
„Die EU-Vogelschutzrichtlinie ist unbestritten ein Meilenstein des europäischen Naturschutzrechts. Ohne den rechtlich verbrieften Anspruch auf gesetzlichen Schutz hätten viele Arten gar nicht überleben oder ihre Bestände sich nicht erholen können. Daher kann der Wert der Richtlinie gar nicht hoch genug geschätzt werden“, so Ludwig Sothmann, DNR-Präsidiumsmitglied und Ehrenvorsitzender des Landesbundes für Vogelschutz in Bayern (LBV). Er fügt jedoch hinzu: „Seit ihrem Inkrafttreten haben sich die Bestände der Feldvögel jedoch mehr als halbiert. Einstige weit verbreitete Allerweltsarten wie Feldlerche, Kiebitz oder Rebhuhn gelten heute als bedroht. DieFolgen der intensiven Landwirtschaft und des wachsenden Flächenverbrauchs treffen die Vögel der Feldflur damit ebenso dramatisch wie die Insekten. Um die Ziele der Vogelschutzrichtlinie zu erreichen, braucht es daher eine ebenso konsequente Umsetzung des bewährten Rechts wie eine Neuausrichtung der EU-Agrarpolitik.“
Seit Jahren kritisieren die DNR-Mitgliedsverbände die schleppende Umsetzung europäischen Naturschutzrechts in den EU-Mitgliedstaaten, die oft erst durch Vertragsverletzungsverfahren derEuropäischen Kommission sowie Urteile des Europäischen Gerichtshofes erstritten und durchgesetzt werden. Auch gegen Deutschland ist seit 2015 ein Verfahren anhängig, um Schutzgebiete ausreichend und mit effizienten Maßnahmen zu sichern. Die Verbände fordern neben derverbesserten Umsetzung des gesetzlich verbrieften Schutzes, endlich eine ausreichende Finanzierung des Naturschutzes und der erforderlichen Personalausstattung sicherzustellen.
Am 2. April 1979 wurde die EU-Vogelschutzrichtlinie von den Mitgliedstaaten der Europäischen Gemeinschaft beschlossen. Gemeinsam mit der Fauna-Flora-Habitat (FFH)-Richtlinie dient sie derUmsetzung der ebenfalls vor 40 Jahren verabschiedeten Berner Konvention, einem völkerrechtlichen Übereinkommen über die Erhaltung wild lebender Pflanzen und Tiere und ihrer Lebensräume. Beide Richtlinien bilden die Rechtsgrundlage für das EU-Schutzgebietsnetzwerk Natura 2000.
 
Kontakt
Ilka Dege | Koordinatorin Agrar, Natur- und Tierschutzpolitik
Tel. +49 (0)30/6781775-917
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
 
Presse
Nina Slattery | Presse und Kommunikation
Fon +49 (0)30 - 678 1775 78
Mobil +49 (0)160 – 5102258
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Umwelt+Natur
Serengeti: Schutzgebiet in der Krise

Wie starten Hummelköniginnen ins Frühjahr?

STEINBRÜCHE, SIEDLUNGEN UND FABRIKHALLEN Uhu erobert mehr Lebensraum zurück

Viele insektenfressende Vögel sterben


KRITIK DER EU-KOMMISSION:Mängel bei Tausenden Naturschutzgebieten in Deutschland? – Quelle: https://www.nnn.de/23169852 ©2019

Glyphosat als Faktor für Krebs Im US-Glyphosat-Prozess gegen die Bayer-Tochter Monsanto hat die Jury geurteilt: Der umstrittene Wirkstoff sei für die Krebserkrankung des Klägers mitverantwortlich.

Gemüse aus Sizilien – Die dramatischen Auswirkungen der extensiven Landwirtschaft

Vielfalt der Schmetterlinge schrumpft dramatisch

Eine Havarie mit Schweröl ist immer eine Katastrophe Nach der Schiffshavarie in der Biskaya wartet Frankreich auf die Ölpest. Der Unfall zeigt, wie gefährlich die Schifffahrt ist: zu große Tanker, zu viele Waren, zu billig. Eine Analyse von Annika Joeres

Frankfurter Rundschau online Der durchgepflügte Planet Wenn das Zwitschern verstummt

SPD und Grüne fürchten Rückschritte beim Naturschutz Von Stefan Lauscher

Dramatischer Schwalbenschwund in Ungarn

Artenreiche Gärten: Oasen im Siedlungsraum von hohem sozialen Wert Reinhard Lässig Medienkontakt WSL Birmensdorf Eidgenössische Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL

Wann ein Blühstreifen wirklich hilft

Flugbegleiter – Ihre Korrespondenten aus der Vogelwelt Es kommt selten vor, dass die internationale Presse auf ein kleines Dorf in Brandenburg schaut – und dass es dabei auch noch um sehr seltene Vögel geht. Doch genau das passiert gerade. Der britische Guardian erhob im Dezember schwere Vorwürfe gegen den privaten Papageien-Zuchtverein ACTP und dessen Vorsitzenden Martin Guth. (1) Es geht um den Vorwurf des illegalen Handels mit Papageien, um die angeblich mangelnde Kontrolle durch die Naturschutzbehörden in Deutschland und in den Herkunftsländern der Vögel – und um die kriminelle Vergangenheit des Vereinsvorsitzenden.

Artenschutz Thai-Millionär wegen Wilderei zu 16 Monaten Haft verurteilt

Biodiversität Neue Techniken in der Insektenforschung Insekten erforschen – eine gewaltige Aufgabe: Allein in Deutschland sind rund 30.000 Arten bekannt. Neue Techniken wie Robotik und Automatisierung sollen Forschern nun dabei helfen, die Vielfalt der Insekten zu erfassen. Auch bei der genetischen Analyse von Insektenproben geht man neue Wege. Von Joachim Budde

Tier spuckte Blut Junger Wal verreckt qualvoll, sein Mageninhalt schockiert

Schwund ohne Ende Die Bundesregierung verfehlt ihre selbst gesteckten Ziele zur Artenvielfalt. Das zeigt sich besonders deutlich am immer weiter fortschreitenden Rückgang der Vögel, besonders auf dem Land. Von Thomas Krumenacker

Attraktion in der Adria-Forscher entdecken Korallenriff vor Italien

Kegelrobben schwimmen wieder in der Ostsee – Quelle: https://www.shz.de/23032862 ©2019

Artensterben nicht gestoppt Umweltminister Backhaus räumt ein, dass es nur in Naturschutzgebieten gute Ergebnisse beim Artenschutz gibt. Intensiv genutzte Agrarflächen bieten kaum Lebensraum für Feldvögel wie Lerchen, Stare und Kiebitze. Wo Glyphosat gespritzt wird, sterben Ackerkräuter und Wildblumen aus.

Gefahr für Uhus: Tod durch Stromschlag

Front gegen Pflanzen- und Insektengifte formiert sich Die eidgenössische Volksinitiative «Für eine Schweiz ohne synthetische Pestizide» der Stiftung Future 3.0 aus der Romandie bündelt ihre Kräfte für den Abstimmungskampf 2020. Für die leitende Position in den Bereichen Politik und Wirtschaft setzt man auf Unterstützung aus dem Freiamt.

Vogelabwehr zwischen Backnang und Aspach Lerchen sollen raus aus den Lerchenäckern

Vom Winde verweht: Pestizide in der Luft Jeder zehnte Apfel in Europa kommt aus Südtirol. Diese intensive Obstwirtschaft ist nur möglich, weil in den Plantagen sehr häufig mit Pestiziden gespritzt wird. Weil die Wirkstoffe vom Wind durch die Luft verbreitet werden, gibt es vor Ort große Konflikte um den Einsatz der Gifte. Welche Stoffe wann und wie weit durch die Luft verbreitet werden, zeigt die Untersuchung "Vom Winde verweht".

Vergiftete Vögel: Externe Jagdaufsicht gefordert Die Serie an toten Greifvögeln im Bezirk Gänserndorf reißt nicht ab. Am Mittwoch wurde bekannt, dass im Raum Zistersdorf neuerlich mehrere Tiere vergiftet wurden. Umweltanwalt Thomas Hansmann fordert nun eine externe Jagdaufsicht.

Ein Jahr im Landwirtschaftsministerium Die große Klöckner-Show Ob Tierschutz, Lebensmittelverschwendung oder Pestizide: Die Bundesagrarministerin hat in ihrem ersten Amtsjahr fast nichts erreicht.

Neue Seidenstraße könnte Artenvielfalt gefährden Kritik an Chinas Infrastrukturprojekt hält an Forscher warnen vor Gefahr für Ökosysteme Sonderfonds soll Maßnahmen unterstützen

Welthandel bedroht die Artenvielfalt Die Rinderzucht ist zu einem Drittel für den Rückgang der Biodiversität - vor allem in den Tropen - verantwortlich.

Kampf am Himmel: Stare weichen Attacken von Greifvogel aus

18 Pflanzenschutzmittel zugelassen: Klöckner am Pranger Berlin - Erst kürzlich erteilte Zulassungen für 18 Herbizide und Insektizide stoßen auf Widerstand bei Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD).

Schimpansen verlieren ihre kulturelle Vielfalt Sandra Jacob Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie

Strukturwandel in Jüchen:Arbeiten für „Grünes Band“ um den Tagebau beginnen

Sedimentspülungen gefährden Insektenvielfalt

Hunderte Wildbienen-Arten in Deutschland gefährdet Die Honigbiene kennt jeder, aber Wildbienen sind für die Bestäubung vieler Pflanzen mindestens ebenso wichtig. Doch sie sind gefährdet, vor allem auf dem Land.

NWZ-AKTION ZUM NATURSCHUTZ So wird der Garten insektenfreundlich Peter Busch

WWF prüft Vorwürfe über Unterstützung brutaler Wildhüter

Schutz vor Windkraftanlagen Umleitung für Zugvögel

Hotspot für Zug- und Wasservögel

Biodiversität Schweiz- Wir und die Natur – ein gespaltenes Verhältnis Die Natur als Erholungsort ist den Schweizern heilig. Doch wir arbeiten gegen sie, die Artenvielfalt nimmt ab.

NATIONALPARK:Öl im Paradies Er bietet die weltweit höchste Artenvielfalt und 1,7 Milliarden Barrel Rohöl: Im ecuadorianischen Nationalpark Yasuní sind die ersten Ölplattformen in Betrieb. Naturschützer und Ureinwohner kämpfen um die letzten Wildnisgebiete. von Kerstin Engelhard

Urlaub mit Thiacloprid Pflanzenschutzmittel belasten die Luft in Europas wichtigster Obstregion Südtirol. Experten kritisieren laxe Zulassungsregeln. Jetzt sollen auch in Deutschland Messungen erfolgen

Der Schmetterlingsdefekt NATURSCHUTZ / LUNGAU 15/03/19 Der „Blauschillernde Feuerfalter“. Sollte dieser Name noch nicht reichen, um den Schutz der seltenen Schmetterlingsart zu rechtfertigen, kann dies spätestens die Nennung seiner Leibspeise versichern: Der „Schlangenknöterich“.

Mehr als 40 Greifvögel vergiftet

EU verbannt Palmöl aus dem Diesel - Deutsche Umwelthilfe wertet Entscheidung als Fortschritt für mehr Klima- und Naturschutz

Naturschutz & Biodiversität Invasive Arten: EU will Liste erweitern

Artenvielfalt über- und unterirdisch nicht immer gleich - Daten zur Biodiversität ausgewertet Susann Huster Stabsstelle Universitätskommunikation/Medienredaktion Universität Leipzig

VOGEL AUF WANDERSCHAFT:Findet die kleine Eule eine neue Heimat? Mit ein wenig Unterstützung könnte die gefährdete Art vom deutschen Südwesten in die Nordschweiz übersiedeln.

Artenschutz:Worte allein retten diesen Tiger nicht Die Umweltschutzorganisation WWF soll mit kriminellen Wildhütern kooperiert haben. Das wäre ein Skandal. Zugleich zeigt die Realität, dass Artenschutz auch mit Waffen durchgesetzt werden muss.

Runder Tisch zum Artenschutz: "Inhaltlich ist nicht viel passiert"

Wildbienen verhungern im ländlichen Raum


Bundesforschungsministerin fordert bessere Wissenschaftskommunikation Wissenschaftliche Erkenntnisse beispielsweise zu Risiken von Dieselabgasen müssten besser kommuniziert werden, sagt Bundesforschungsministerin Anja Karliczek.

Das Schnitzel verbrennt Mehr als drei Viertel der Bundesbürger sehen das Jahrhundertprojekt Energiewende als Gemeinschaftsaufgabe, zu der jeder einen Beitrag leisten sollte. Das sollte der Bundesregierung zu denken geben.

Biodiversität global gefährdet Die Biodiversität, die eine Basis für die weltweite Landwirtschaft und damit für die Lebensmittelerzeugung bildet, ist in den vergangenen Jahren besorgniserregend zurückgegangen und weiterhin ernsthaft bedroht.
https://www.topagrar.com/acker/news/biodiversitaet-global-gefaehrdet-10370397.html

Rückzug in die Wildnis Norwegens – vor Ort bei der Polarmeerseglerin Delphine Garcin Sie wollte frei sein, keine Städte, keine Zwänge. Die Fotografin Delphine Garcin hat sich in eine Welt aus Eis und Schnee in den hohen Norden Norwegens zurückgezogen. Eine Expedition ganz ans Ende Europas.

Erderwärmung Hitzewellen in Ozeanen nehmen zu Extreme Wetterlagen gibt es auch in den Ozeanen. Forscher haben dort einen bedrohlichen Anstieg von Hitzewellen beobachtet, die für die Ökosysteme folgenreich sein dürfte.

Trinkwasservorsorge Hauptstadt auf dem Trockenen? Bisher galt Berlin als Stadt mit einer entspannten Trinkwasser-Situation. Doch die zunehmenden Wetterextreme zwingen zum Umdenken. Nachdem im vergangenen Sommer kaum Regen fiel, war nun auch der Februar zu trocken. Die Stadt entwirft Pläne, um die Wasserversorgung an den Klimawandel anzupassen.

Auftakt zur Europakampagne der Umwelt-, Tier- und Naturschutzverbände Veranstaltung: #natürlichEuropa - Meine Stimme für Europas Zukunft

Bis zu 1.700 Vogel- und Tierarten stehen in den nächsten 50 Jahren aufgrund menschlicher Aktivitäten vor dem Aussterben.

Echter Artenschutz braucht ein Netzwerk aus Lebensräumen 5.3.2019 Der Lebensraum für unsere Wildtiere wird immer kleiner: Jeden Tag werden in Deutschland 62 Hektar Fläche durch Straßen, Gewerbegebiete und wachsende Siedlungen versiegelt.

Die Schlafgemeinschaften der Waldohreulen

Mensch zerstört die Artenvielfalt

Bericht: WWF soll mit kriminellen Wildhütern zusammenarbeiten

Ökologische Gewissensbisse Klimawandel, Artensterben, Plastikmüll – das sind eigentlich unterschiedliche Probleme. Doch für viele Menschen gehören sie zusammen, denn sie gehen auf dieselbe Ursache zurück: unseren Lebensstil.

Die größten Erfolge im Artenschutz Der Mauritiusfalke war einst der seltenste Vogel der Welt. Der Große Bambuslemur galt gar als ausgestorben. Die Bestände haben sich mittlerweile erholt - und nicht nur bei diesen beiden Arten: eine kleine Erfolgsgeschichte des Artenschutzes.

Biodiversitätskrise: Technische Fortschritte in der Landwirtschaft reichen als Antwort nicht aus Tabea Turrini Medien und Kommunikation Deutsches Zentrum für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv) Halle-Jena-Leipzig

Sense macht Wildbienen das Leben schwer

Verbotene Insektizide: Durch die Hintertür sind sie noch da Kürnach - Kleine bunte Kügelchen - sie sehen ungefährlich aus, und doch sorgen sie bei Umweltschützen wie bei Bauern für Unmut. Die Kügelchen enthalten mit Insektiziden gebeiztes Saatgut. In Deutschland gelten sie jetzt als Sondermüll, in anderen EU-Ländern gelangen sie hingegen weiter aufs Feld.

https://www.proplanta.de/Agrar-Nachrichten/Pflanze/Verbotene-Insektizide-Durch-die-Hintertuer-sind-sie-noch-da_article1551707154.html

Seltene Greifvögel verlassen das Watt

Wir töten auch unsere lebenswichtigen Insekten

Der Brexit hätte Folgen für europaweite Tierschutzprogramme. Die sind schon spürbar – in Großbritannien könnten manche Arten sogar aus den Zoos verschwinden.

Wie die bescheidene Ringelblume einen verheerenden Tomatenschädling überlistet.

Mehr Naturwälder für Hessen Zehn statt acht Prozent des hessischen Staatswaldes sollen künftig nicht mehr bewirtschaftet werden.

Tag des Artenschutzes Vielfalt bewahren Viele Tier- und Pflanzenarten sind vom Aussterben bedroht. Darauf weist der alljährliche Tag des Artenschutzes am 3. März hin. Seinen Ursprung hat der Aktionstag im WashingtonerArtenschutzabkommen, das den Handel mit Wildtieren und Pflanzen regelt.

Umweltminister lobt erste digitale Botanik-Landkarte Bayerns MÜNCHEN Zum ersten Mal seit mehr als 100 Jahren ist der Bestand von Pflanzen in Bayern systematisch erfasst und beschrieben worden. Über das Onlineportal „Flora von Bayern“ könne jeder „Naturschätze des Freistaats digital erleben“, teilte Umweltminister Thorsten Glauber (Freie Wähler) anlässlich des Tags des Artenschutzes am Sonntag mit. Daraus soll ein umfangreicher Pflanzenatlas entstehen - mithilfe der Bevölkerung. „Jeder kann bei der Kartierung helfen“, sagte der Minister weiter. „So wird Botanik zur Bürgersache.“

Artenschutz: Stadt Würzburg wirbt um Akzeptanz für Saatkrähen Vor Beginn der Brutzeit wirbt die Stadt Würzburg bei ihren Bürgern um mehr Akzeptanz für Saatkrähen. Die großen geschützten Vögel sind in den Stadtvierteln, in denen sie nisten, höchst umstritten.

Europaweit verlieren die Kleinbauern an Boden: Neben Großunternehmen konkurrieren sie mit Hedgefonds und Versicherungskonzernen. Wer soll künftig die Welt ernähren?

Das Hauptzollamt Nürnberg informiert zum Welttag des Artenschutzes

ENRIK WENDORFF BRICHT EINE LANZE FÜR DEN ARTENSCHUTZ UND RÄUMT DEFIZITE EIN Bauernpräsident Die Insekten sind unsere Mitarbeiter

Feuerfalter und Ziegenmelker: Millionen für den Artenschutz in Rheinland-Pfalz

Echter Artenschutz braucht ein Netzwerk aus Lebensräumen

Białowieża: Hände weg und genau hingeschaut! In einer Resolution fordern mehr als 100 Wissenschaftler*innen, sämtliche forstwirtschaftlichen Aktivitäten im gesamten Białowieża-Wald mit sofortiger Wirkung zu beenden.

EU-Abgeordnete stimmen für eine nachhaltige Agrarpolitik

100 Pestizide sollen ungeprüft zugelassen werden Autor: Lino Wirag | Kategorie: Gesundheit und Medikamente | 14.02.2019

Umweltverträgliche Energiewende gefordert Das Bundesamt für Naturschutz fordert eine natur- und umweltverträgliche Energiewende. Die Planer etwa von Windrädern oder Solaranlagen müssten mehr Rücksicht auf den Schutz von Tieren, Pflanzen und Landschaften nehmen, fordert die Präsidentin der Behörde, Beate Jessel. Derzeit würden für die erneuerbaren Energien zunehmend Wälder und Grünland in Anspruch genommen. Jessel fordert auch, mehr Dächer in Städten für Solaranlagen zu nutzen und die Bürger stärker in die Planung einzubeziehen.

Der frühe Vogel pickt ein Korn Singvögel sind heute die artenreichste Ordnung der Vögel. Ihre ersten Vorfahren lebten schon vor 50 Millionen Jahren. Das zeigt ein Fossil aus der Grube Messel.

Ökostrom-Ausbau Windräder und Naturschutz - geht das zusammen? Bringen Windräder die Energiewende voran oder gefährden sie Tiere und Pflanzen? Klima- und Naturschutz sind schonend möglich, glaubt das Bundesamt für Naturschutz. Und gibt neue Empfehlungen.

Ökologischer Kollaps Was das Verschwinden der Insekten für uns bedeutet Fachleute warnen vor einem katastrophalen Kollaps der Ökosysteme, Bürger wollen Insekten besser geschützt sehen. Ein Überblick über Problem und Lösungsansätze. RICHARD FRIEBE

Wer ist denn nun Schuld am Insektensterben?

Neue Schildkrötenart steht kurz vor Ausrottung DRESDEN - Wissenschaftler haben eine neue Schildkrötenart beschrieben und gleichzeitig Alarm geschlagen. Denn die in Nordvietnam und China nachgewiesene Flecken-Weichschildkröte sei akut vom Aussterben bedroht, teilte die Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung mit.

Falsche Angaben zu Stickoxid Lungenarzt mit Rechenschwäche Dieter Köhler hat mit seiner Kritik an den Grenzwerten für Stickoxid viel Staub aufgewirbelt. Die taz zeigt, dass er sich verrechnet hat.

Wirkungsloser Schutz für die Meere Schutzzonen sollen sowohl Nord- als auch Ostsee vor zu massiv betriebener Fischerei schützen. Doch eine Studie aus Kiel zeigt, dass die Schutzgebiete ihren Zweck bislang weit verfehlen.

Naturschutz & Biodiversität Finanzierungslücke bei Berner Konvention?

Westliche Gewässer/Atlantik: Mehrjährig übers Limit fischen

SCHMETTERLINGE ALS GRADMESSER VON BIODIVERSITÄT Posted by Hildegard Suntinger | Feb 13, 2019 | Schlagwörter: Biodiversität, Lebensraum, Schmetterlinge

Grüne Band in Thüringen: Weiterentwicklung ist geplan

An der Nordsee sterben massenhaft Seevögel

Schwarzstörche im Odenwald nachgewiesen Verein Muna hat 16 Brutpaare festgestellt - Windenergieanlagen gefährden die seltenen Vögel - Auch Rotmilane bedroht

30 Jahre Grünes Band

GREIFVOGEL-SCHUTZ Bezirk Gänserndorf: Kaiseradler im Dreiländereck im Aufwind

EINZIGARTIGE LANDSCHAFT UND ARBEITSPLÄTZE IM SÜDHARZ ERHALTEN Naturschutzverbände schreiben an Politiker In einem Offenen Brief haben acht Landesnaturschutzverbände von BUND, NABU, NaturFreunde und der Niedersächsische Heimatbund die Ministerpräsidenten der Länder Niedersachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt aufgefordert, die europaweit einmalige Gipskarstland¬schaft im Südharz für nachfolgende Generationen zu erhalten...

Woran Deutschlands Bienen sterben Mehr Ökolandbau, weniger Pestizide: Würde das, was Bürgerinnen und Bürger in Bayern fordern, die Insekten hierzulande sinnvoll schützen? Das sagt die Wissenschaft.

 

Der Wildtier-Handel wird dreister

Schlechte Nahrung lässt Seevögel verhungern Von mehreren Millionen zu wenigen Hunderttausend: Die Zahl an atlantischen Rußseeschwalben schrumpfte in den letzten Jahrzehnten beträchtlich - wegen kärglichen Futters.

Stammt ikonische Feder doch nicht vom Urvogel? Alles deutete auf eine Feder von Archaeopteryx: Fundort, Alter, Aussehen. Eine Detailanalyse zeigt nun: Der Urvogel trug sie doch nicht.

Nur der Umbau der Landwirtschaft kann das Insektensterben stoppen

Wegen Klimawandel und Seuche Sonnenblumen-Seestern vom Aussterben bedroht

Großer Teil der Meeressäuger mit Mikroplastik belastet Die kleinen Plastikteilchen sind tückisch. Tiere im Meer nehmen sie leicht auf. Nun haben Forscher Meeressäuger genauer unter die Lupe genommen. Mit deprimierendem Ergebnis – Quelle:

Nitrateinträge durch Landwirtschaft weiterhin großes Problem

Die Wintervögel machen sich rar in Gärten und Parks. Experten sind unsicher, ob die Bestände schrumpfen oder doch der milde Winter dafür verantwortlich ist. Fest steht: Die Zahl der Feld- und Wiesenvögel in Europa ist deutlich zurückgegangen.

Bussarde: Warum sitzen sie so traurig an der Straße? Warum sitzen die Bussarde besonders im Winter auf hohen Stangen? Und warum stehen diese Stangen oft so dicht an gefährlichen Straßen? Das wollte Ramona Enders aus dem Thüringer Wald wissen.

Mit Kühen gegen Verbuschung der Rhume-Aue: Modellprojekt zieht  positive Bilanz

Klage gegen Braunkohletagebau Jänschwalde: Deutsche Umwelthilfe und Grüne Liga wollen Austrocknung von Schutzgebieten stoppen

Erstaunliche Artenvielfalt in Stadtgärten

Trotz Kohlekompromiss RWE fällt weiter Bäume Der Energiekonzern bereitet den Bau einer Straße vor, die nur gebraucht wird, wenn Dörfer abgebaggert werden. Das aber ist ungewiss.

Weichmacher DEHP darf als Hormongift für die Umwelt eingestuft bleiben

Konsultation: Entwaldung und Waldschutz

Nitrateinträge durch Landwirtschaft weiterhin großes Problem

Freiwillige Maßnahmen reichen nicht SZ-Leser zeigen sich im Vorfeld des Volksbegehrens "Rettet die Bienen!" besorgt - und fordern noch mehr Initiative

Nitrat im Grundwasser: Deutschland kündigt schärferes Düngerecht an Berlin - Zum Schutz des Grundwassers sollen die erst 2017 geänderten Düngeregeln für die deutschen Bauern auf Druck der EU erneut verschärft werden. Vorgesehen sind bundesweit strengere Vorgaben für belastete Gebiete, die unter anderem Düngeverbote und Regelungen zu Obergrenzen umfassen.

Nord-Flächenländer lassen schießen Toter Wolf, guter Wolf Schleswig-Holstein erlaubt die Jagd auf einen „Problemwolf“, der Schutzzäune überwindet. Auch Niedersachsen setzt wieder auf „letale Entnahme“.

Naturschutz auf dem Klageweg

In England essen sie Haie

Zahl der Wintervögel in Gärten gesunken Berlin - In Deutschlands Gärten und Parks sind in diesem Jahr weniger Wintervögel zu sehen.

Seit je treibt das Jagdfieber Berlins Mächtige um

War Tierversuch am Deutschen Krebsforschungszentrum illegal? Wegen eines umstrittenen Tierversuchs ist eine Ärztin am Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg von Tierschützern angezeigt worden. Der Vorwurf: Tierquälerei. Außerdem soll keine Genehmigung für die Experimente vorgelegen haben.

Jäger tötet Wolf - Zeugen werden befragt Rabenstein / Fläming - Ein Wolf ist in Brandenburg von einem Jäger erschossen worden. Das bestätigte die Polizeidirektion West am Montag der Deutschen Presse-Agentur.

Bund will Biodiversitätsforschung stärker fördern

Was lebt unter der antarktischen Eiskappe? Die überraschende Entdeckung toter Tiere in einem finsteren See unter einem Kilometer Eis wirft Fragen auf: Können komplexe Organismen unter der Eiskappe überleben? Und wenn ja, wie machen sie das?

"Die meisten Arten sind ausgestorben, bevor wir sie entdecken"

Wenn man den Strand vor lauter Müll nicht mehr sieht Täglich werden die Hotelstrände im Oman vom Müll befreit. Umso größer ist der Schock abseits der touristischen Anlagen. Mit diesen Problemen möchte niemand im Urlaub konfrontiert werden. Sie gehen uns aber alle an. Von Steven Hille

Walhaie wohl Hungerkünstler Gesundheits-Check für Ozeangiganten Er ist der größte Fisch der Erde - sehr viel bekannt ist über das Leben von Walhaien bisher aber nicht. Mit neuen Methoden schließen japanische Forscher nun auf Besonderheiten der vom Aussterben bedrohten Art.

Biodiversität: Lebensraum für die Artenvielfalt bieten

Spatz zeigt sich besonders häufig in NRW Düsseldorf - Der Spatz gibt landesweit in den Gärten den Ton an: Bei der Wintervögel-Zählung des Umweltverbands Nabu überholte der Spatz die Kohlmeise und nahm damit den Spitzenplatz als häufigster Wintervogel in Nordrhein-Westfalen ein.

FDP SPRICHT VON "IDEOLOGISCHER STRUKTURPOLITIK"Bund überträgt Zehntausende Hektar kostenlos an Naturschütz

Das Ende des wilden Kaffees

Die Wälder von Yellowstone könnten in wenigen Jahrzehnten Grünland sein.

Tiere im Winter Das Wild braucht Rücksicht

Prien: BISA-Projekt begeistert Schüler für Vogelkunde Gymnasiasten kennen laut einer Studie nur noch fünf der häufigsten heimischen Vogelarten. Die Arbeitsgruppe BISA um den Priener Lehrer Thomas Gerl hat ein Konzept entwickelt, das Schüler neugierig auf Vogelkunde macht.

Thümler kritisiert geplantes Vogelparadies

Glyphosat-Zulassung: Hat deutsche Prüfbehörde Monsanto-Einschätzung kopiert? Brüssel - Europaabgeordnete von Grünen, Sozialdemokraten und Linken werfen dem Bundesinstitut für Risikobewertung vor, bei der Zulassung des umstrittenen Pflanzengifts Glyphosat aus einem Papier der Chemieindustrie abgeschrieben zu haben.

Bayerns Bauern fürchten den Brexit - und das Bienen-Volksbegehren

Fragen und Antworten: Schicksalsjahr im Hambacher Forst?

Naturschützer fordern radikale Reform der Landwirtschaft

Mit ökologischer Landwirtschaft gegen den Klimawandel. Wir brauchen eine Agrarwende.

"Die Agrarpolitik konterkariert die EU-Klimaziele" Die Agrarsubventionen sind einer der größten Posten im EU-Haushalt. Weniger als ein Viertel davon wird verwendet, um soziale und ökologische Landwirtschaft zu betreiben. Im neuen Agrar-Atlas fordern Umweltschützer, das Geld anders zu verteilen, um den Sektor nachhaltig zu gestalten.

BrasilienBolsonaros Kahlschlag Brasiliens neuer Präsident legt die Axt an den Amazonas-Regenwald. Soziale Bewegungen müssen sich dem jetzt entgegenstellen.

Der Letzte seiner Art ist tot Hawaii trauert um Schnecke "Lonely George" Von Friederike Zörner

Arme Würste Der entlegene Bismarck-Archipel ist eines der schönsten Tauchreviere der Welt. Nun droht der Raubbau an der begehrten Seegurke die Natur unter Wasser zu zerstören.

Klöckners sogenannte Reduktionsstrategie Ein Geschenk an die Lebensmittelkonzerne

Nach wie vor zu viel Plastikmüll in der Nordsee Hannover - Der Zustand der Nordsee bleibt besorgniserregend. Das geht aus einem nationalen Bericht hervor, den Niedersachsens Umweltminister Olaf Lies (SPD) am Dienstag in Hannover präsentierte.

Bericht zu Pflanzenschutzmitteln Die Gärtner und das Gift Hobbygärtner, Hausmeister, Hausbesitzer, aber auch Landwirte und andere Profis setzen Pflanzenschutzmittel oft falsch ein. Das kann teuer werden.

Hintergrund Faktencheck: Wieso Klimawandel - es ist doch kalt Klimakonferenzen sind unnütz, Erdwärmungen gab es immer schon und trägt CO2 überhaupt zum Klimawandel bei? Einige Fakten zum Klimawandel!

Regierung legt NECP-Entwurf vor Klimaplan ohne Ambitionen Geht es nach dem Entwurf des nationalen Energie- und Klimaplans, den die Bundesregierung jetzt der EU-Kommission übermittelt hat, läuft 2040 in Deutschland noch die Hälfte der heutigen Kohleverstromung. Fast alle klimapolitischen

Bayers Übernahme von Monsanto Glyphosat ist sicher...Gift fürs Geschäft Die Bayer-Führung hat die Risiken der Monsanto-Übernahme unterschätzt. Mit Stellenabbau und dem Verkauf von Unternehmensteilen versucht sie verzweifelt, den Schaden zu begrenzen - bislang ohne Erfolg.Von Frank Dohmen, Martin Hesse, Armin Mahler

Tierische Datenbank Von Ameise bis Zebra: Alle geben DNA-Probe ab Münchner Wissenschaftler erfassen seit 2009 die Gen-Codes bayerischer Tiere. Egal, ob ein Bison aus dem Tierpark Hellabrunn oder eine Wildbiene: Alle sollen Teil der genetischen "Bibliothek des Lebens" werden.

INVASIVE TIERARTEN:Die Bienenfresser kommen

Der Yasuní-Nationalpark ist das Labor der Evolution Der Yasuní-Nationalpark in Ecuador gilt als artenreichster Urwald der Welt. Besucher fühlen sich hier wie Forscher. Sie entdecken im Dschungel Tiere, die aussehen, als habe sich die Natur einen Scherz erlaubt.

WINDRÄDER CONTRA NATURSCHUTZ Betonkreise auch in Südharzer Wäldern? „Hambi bleibt!“ Unter diesem Motto machten Tausende Umweltaktivisten gegen die Pläne des Energieversorgers RWE mobil, der in Nordrhein-Westfalen rund 100 Hektar Wald für die Erweiterung eines Braunkohlentagebaus roden will. Für den Bau neuer Windräder drohen den Thüringer Wäldern womöglich auch Kahlschläge. Bleibt der Südharz verschont?

Ist biologisch abbaubar auch immer ökologisch vernünftig?

Experten warnen vor Megastaudämmen in tropischen Flachlandwäldern.

Die Robben sind zurück

Biodiversität Vor der Tür leben Tausende unbekannte Arten Knapp zwei Millionen Tier- und Pflanzenarten weltweit kennen Forscher bisher. Doch es existieren wohl mindestens doppelt so viele. Unbekannte Spezies gibt es nicht nur in den Tropen - sondern auch in Deutschland.

Vom Traum zum Feuer: Wie Aboriginal Australians die Biodiversität prägten

Hambacher Forst und die Hoffnung der Tagebaudorfbewohner Erkelenz - Man muss schon genau hinschauen, um die ersten Anzeichen zu erkennen: Noch scheint der nordrhein-westfälische Ort Kuckum weit entfernt davon, eines dieser typischen Geisterdörfer zu werden

Was der Klang des Waldes über die Artenvielfalt verrät Mit speziellen Aufnahmegeräten können Forscher die Artenvielfalt eines Waldes abschätzen – und so Rückschlüsse auf die Umweltzerstörung ziehen. Auch Unternehmen können davon profitieren.

Mammut-DNA in Billigschmuck mit Elfenbein aus Kambodscha gefunden

Ökoverbände warnen vor einer Schwächung der EU

Kiebitze auf dem Kieker Der Nabu hat sich bei der Europäischen Union über Niedersachsen beschwert. Die Bestände von Wiesenvögeln wie dem Kiebitz gehen vielerorts zurück.

FLEDERMAUSSTERBEN:Hoffnungsschimmer in der Höhle Ein Killerpilz rafft Fledermauspopulationen in ganz Nordamerika dahin. Doch neue Erkenntnisse geben Wissenschaftlern Anlass zu vorsichtiger Hoffnung. Geoffrey Giller