Mit einer Erweiterung unseres Angebots der Information zu aktuellen Ereignissen im Themenbereich Vogelschutz, Naturschutz, Tierschutz möchten wir auf regionales und überregionales Geschehen verweisen. Die Ergebnisse unserer eigenen Recherchen in den allgemein zugänglichen Presseberichten sollen mitgeteilt werden, denn nicht jeder hat die Zeit, Möglichkeiten und Geduld (!), im „Blätterwald“ der Tagespresse ausgiebig zu stöbern.

Es zählt zwar nicht jeder Bericht zu den ganz großen Themen und Anlässen. Doch was ist wichtig, was ist unwichtig? – Auch in einer kleinen Meldung kann „Brisanz“ stecken. So wie sie dem Einzelnen im alltäglichen Eintreten für die Belange der Vogelwelt und des für deren Erhalt maßgeblichen Naturschutzes eine wichtige Hilfe bieten kann.

Rosemarie Noeske recherchiert und gibt die Links wieder, unter denen jeder Besucher unserer Seite sich dann weiter informieren kann. Wir wählen aus den von uns gesichteten Berichten aus, welche Tagesmeldungen von Belang sein könnten. Wir wollen nicht zensieren, zumeist nicht kommentieren, nur neutral und objektiv hinweisen.

Wenige Stichworte zum Inhalt eines Verweises sollen voran gestellt sein, aber weder Kommentar noch unsere eigene Einstellung zum jeweiligen Bericht enthalten. In der Hoffnung, Ihnen damit ein wenig dienlich sein zu können, erwarten wir im Ergebnis eine aktuelle sachbezogene Information - die Sie so eher erhalten als es im allgemeinen virtuellen „Schneeballsystem“ der weitergesendeten Links der Fall ist.

Ich hoffe auf guten Gebrauch und guten Erfolg unserer kleinen Informations- und „Serviceleistung“.

Dr. Eberhard Schneider



Rund 90 Projekte für Gewässer- und Artenschutz in Sachsen-Anhalt

Lichtverschmutzung bedroht die Bestäubung Künstliches Licht stört nachtaktive Insekten beim Bestäuben von Pflanzen und reduziert die Anzahl produzierter Samen und Früchte. Dieser Verlust der nächtlichen Bestäubungsleistung kann auch durch tagaktive Bestäuber nicht kompensiert werden. Pflanzen werden dadurch in ihrer Fortpflanzung beeinträchtigt

Wirtschaftsfaktor Umweltschutz – 66 Milliarden Euro Umsatz im Jahr 2015 Maßnahmen für den Umweltschutz verbessern nicht nur den Zustand der Umwelt, sie sind auch ein wichtiger Wirtschaftsfaktor.

Österreich Zistersdorf: Greifvögel und Marder anscheinend Vergiftet - Ermittlungen laufen

Der Seeadler ist der größte einheimische Greifvogel

Schmetterlinge in NRW gezählt: Kohlweißling am häufigsten

BfN Pressemitteilung: Rücksicht auf die Haselmaus beim Ausbau von Windenergie Bonn, 04. August 2017: Die Haselmaus ist die kleinste Vertreterin der Schlafmäuse in Deutschland und zugleich Tier des Jahres 2017. Obwohl die Haselmaus nur daumengroß ist, sind die Art und ihr Lebensraum unter anderem durch den Bau von Windenergieanlagen beeinträchtigt. Dabei ist besondere Vorsicht geboten, denn diese Tierart ist zugleich nach der europäischen FFH-Richtlinie (Anhang IV) und dem Bundesnaturschutzgesetz besonders und streng geschützt. Nun gibt es erstmals deutschlandweite Empfehlungen zum Umgang mit der Haselmaus bei Windenergieplanungen. Sie sind im Rahmen eines durch das Bundesamt für Naturschutz (BfN) geförderten Projektes entstanden und wurden jetzt in der Fachzeitschrift "Natur und Landschaft" veröffentlicht.

Wildkatzen sind wieder auf dem Vormarsch - Projekt auch im Nationalpark Hunsrück-Hochwald

Biologische Vielfalt in Deutschland: Fortschritte sichern - Herausforderungen annehmen!aturschutz-Bilanz: Positive Entwicklungen bei Schutzgebieten, Wäldern und Flüssen - Handlungsbedarf in der Agrarlandschaft

Schweizer Gletscher sind nicht mehr zu retten – egal was wir tun Naturschutz-Bilanz: Positive Entwicklungen bei Schutzgebieten, Wäldern und Flüssen - Handlungsbedarf in der Agrarlandschaft

Europäischer Gerichtshof verfügt Abholzungsstopp im Białowieża Nationalpark Die Luxemburger Richter wollen mit ihrer Anordnung ernste und irreparable Schäden in Polen abwenden. Deshalb müssen die Kettensägen im Białowieża-Urwald schweigen.


Urwald im Grill Damit hierzulande Steaks brutzeln können, wird in Paraguay Tropenwald abgeholzt / Bäume werden zu Holzkohle, gerodete Flächen für Rinderzucht und Soja verwendet.

Biologische Vielfalt erhalten Weitere Anstrengungen beim Artenschutz Um zu verhindern, dass die biologische Vielfalt in Deutschland abnimmt, hat die Bundesregierung 2007 ein anspruchsvolles Programm mit über 400 Maßnahmen beschlossen. Diese Nationale Strategie war in vielen Punkten erfolgreich. Das zeigt ein Rechenschaftsbericht, der nun im Kabinett vorgestellt wurde.

Wo sitzt der Vogel? Am Boden brütende Vögel sind darauf angewiesen, dass sie nur schwer aufgestöbert werden können. Dabei suchen sie sich den individuell besten Nistplatz aus.

Bundesprogramm Biologische Vielfalt, Wildkatzensprung Wildkatzenbestände auf dem Weg nach oben

Jagd aufs Nashorn: Wilderei in Südafrika Teurer als Gold ist - Nashorn. Illegal gehandelt auf dem Schwarzmarkt. Über 1000 Tiere werden jedes Jahr in Südafrika getötet. Die Regierung hat den Kampf gegen die Wilderer verstärkt.

Neue Heimat für Säbelschnäbler & Co. Damit die vielen Vögel im Rantumbecken weiter ungestört brüten können, müssen die Inseln saniert werden – Quelle: https://www.shz.de/17450081 ©2017

Umweltminister Stefan Wenzel: Mehr Weißstörche - aber immer noch sehr geringe Bestände - „Naturschutz als Geburtshelfer für die Vogelwelt stärken"

Niedersachsens Landwirte für mehr Artenvielfalt auf dem Acker Wie sich ertragreiche Felder und Artenvielfalt vereinbaren lassen, sah sich Bundesumweltministerin Hendricks auf dem Hof Hartmann im niedersächsischen Lüneburg an

Ein „Hummel, Hummel“ für Hamburgs Artenreichtum Bundesumweltministerin Barbara Hendricks überreichte gestern im Rahmen ihrer Sommerreise einen Bewilligungsbescheid an den hamburgischen Umweltsenator Jens Kerstan. Mit rund 2,1 Millionen Euro unterstützt der Bund aus dem Bundesprogramm chance.natur - Bundesförderung Naturschutz für vier Jahre das Naturschutzgroßprojekt Hamburg naturnah.

Polizei sucht Vogelfänger in Essen

Ähnlicher Fall in Bottrop Eine Spaziergängerin hat in einer Grünanlage in der Nähe der Essener Universität mehrere Fallen für Singvögel entdeckt. Aus einer dieser Lebendfallen hat sie einen kleinen Singvogel befreit.

So schaden Pestizide Insekten

Portugal: Am Atlantik Vögel beobachten Noch ist die Algarve dominiert von Sommer-Urlaubern, die Sonne, Strand und Meer genießen. Doch Natur-Liebhaber freuen sich schon auf ein besonderes Ereignis im Oktober – das achte „Sagres Birdwatching Festival“. Vom 4. bis 8. Oktober wird Portugals Südküste ganz im Zeichen ihrer gefiederten Bewohner stehen. Deren Bewunderer und Beschützer können rund um Sagres viele seltene Vögel beobachten: Zug-Vögel wie Störche, Sturm-Vögel, Greif-Vögel wie Adler, Falken und Bussarde sowie Wasser-Vögel.

Insekten sind in Deutschland gefährdet Ein Artikel im Fachmagazin „Science“ sorgt derzeit für Fachdiskussionen. Dort wird beschrieben, dass seit 1989 die Insektenpopulation um bis zu 80 Prozent zurückgegangen sei. Diese Zahl ist umstritten beziehungsweise kann sie nicht unbedingt auf Deutschland übertragen werden. Doch auch Umweltbehörden warnen, dass die Hälfte der Wirbellosen gefährdet oder schon ausgestorben sei. Inzwischen ist das Insektensterben Wahlkampfthema geworden.

Pestizidzulassung braucht mehrheitliche Zustimmung Der Agrarausschuss des EU-Parlaments hat einen Gegenentwurf vorgestellt, wie mit Enthaltungen von Mitgliedstaaten bei umstrittenen Entscheidungen wie der Zulassung von Pestiziden umgegangen werden soll.

Keine Erstattung von Reiserücktrittskosten bei Erkrankung eines Blindenhundes

Favoriten stehen fest - BN fordert weitere Nationalparks

Vogelschutz geht vor: Gericht lässt Erschließung stoppen

Landesumweltminister Stefan Wenzel unterstützt Bundesumweltministerin: "Das klare JA zum Artenschutz braucht ein klares NEIN zu Glyphosat!" Pressemitteilung Nr. 112/2017

Das stille Sterben Mindestens 200 Umweltaktivisten starben letztes Jahr weltweit, weil sie sich gegen Bergbau oder Abholzung engagiert hatten. Einen größeren Aufschrei verursacht das leider nicht.

Eine echte Rarität direkt am Feldweg

Streit um mehr Naturschutz im Wald Offenbar wehrt sich Hessen-Forst gegen die FSC-Zertifizierung der staatlichen Wälder. Der Naturschutzbund kritisiert den Landesbetrieb dafür heftig, doch das Ministerium schweigt.


Tierschutz-Stiftung zeigt Agrarministerin Schulze Föcking an Zum anderen seien "viele Tiere in einem besonders desolaten Zustand" gewesen.
Stiftung erstattet Anzeige – Verstoß gegen Tierschutz? - Kölnische Rundschau Strafanzeige gegen Landwirtschaftsministerin Schulze Föcking - Westfälische Nachrichten Angefressene Schwänze und kranke Tiere: Zustände in Schweinemast des Mannes: NRW ... -

Bedenklich: Gifte auf Acker, Terrasse und Garten

Biodiversität oder der Erhalt der Biologischen Vielfalt

Umweltministerin Hendricks warnt vor massivem Insektensterben

Neue Analyse zur Glyphosat-Wiederzulassung: EU-Behörden kehrten Beweise für Krebsbefunde systematisch unter den Tisch

Indianer kämpfen gegen Abschusserlaubnis von Grizzlys

Renaturierung von Kohlerevieren: Wie das Leben in die neuen Seen kommt Nach Aufgabe des Tagebaus werden die Gebiete oft geflutet. In den neu entstandenen Tagebauseen leben anfangs keine Tiere oder Pflanzen. Doch die Natur erholt sich meist schnell. Pflanzen breiten sich aus und auch Fische siedeln sich an. Allerdings sind Tagebauseen meist sauer und so dauert es lange, bis sich dort viel Leben tummelt.

Schmetterlinge brauchen ungemähte Wiesen

Stilles Massensterben der Vögel Viel wurde in letzter Zeit über das Vogelsterben durch Windräder diskutiert, doch gibt es für Vögel noch sehr viele andere Gefahren. Mehr als 18 Millionen Vögel sterben allein in Deutschland jährlich, weil sie an Glasscheiben fliegen, ohne dass darüber in der Öffentlichkeit viel diskutiert würde. Auch der Straßenverkehr stellt eine große Gefahr für Vögel dar, genauso wie Bahn- und Hochspannungstrassen. Hinzu kommen industrielle Fischfangmethoden und Verhungern durch Insektenmangel. Von den rund acht Millionen Katzen ganz zu schweigen. Die Folge ist, dass die meisten Vogelarten in Deutschland bedroht sind. Einfache Lösungen gibt es nicht, stellt Axel Mayer vom BUND-Regionalverband Südlicher Oberrhein in seinem „Standpunkt“ fest.

Seltenes Mähen hilft beim Artenschutz Feriengäste erkunden die Schmetterlingsvielfalt im Walderlebnisgarten Eich

Umweltinstitut klagt gegen Bundesamt wegen neuer Bienengifte

Artenvielfalt entschleunigt den Bauern

Wildnisgebiet Dürrenstein wird UNESCO-Weltnaturerbe

Mit Schmetterlingsraupen gegen Jakobs-Kreuzkraut

Nachbarschaftsrecht: Was darf man im Garten und was nicht?

Truppenübungsplatz auf dem Weg zum Nationalen Naturerbe Auf ehemaligen Truppenübungsplätzen konnte sich die Natur nahezu ungehindert entfalten. Viele stehen heute unter Naturschutz.

122 Tonnen illegale oder gefälschte Pestizide beschlagnahmt

Basler Strafgericht verurteilt den "Greifvogel-Mann" zu 3 Jahren Haft

Wespennester entfernen und umsiedeln von Nicole Edler Bei Entdeckung eines Wespennests im Garten oder Haus fragen sich viele: Was ist nun zu tun? Hier lesen Sie, wann Sie das Nest entfernen oder umsiedeln müssen und wie Sie dabei am besten vorgehen.

Polnische Regierung setzt Białowieża Urwald aufs Spiel Die polnische Regierung hält trotz internationaler Kritik bisher an Abholzplänen im letzten Urwald Europas fest.

EU-Ratspräsidentschaft: Zeugnis für Malta und Memo an Estland Zum Ende der maltesischen Ratspräsidentschaft hat das Europäische Umweltbüro (EEB) dieser ein gemischtes Zeugnis in Bezug auf Umweltfragen ausgestellt.


Naturschutz - Land plant Verordnungen für weitere Gebiete Nach dem Müggelsee will der Senat noch in diesem Jahr weitere Gebiete in Berlin unter besonderen Schutz stellen.

Wüste lockt Naturforscher Die Lieberoser Heide war zu DDR-Zeiten ein Truppenübungsplatz und wurde nach der Wende geräumt. Die wüstenähnliche Fläche nördlich von Cottbus ist eine der vegetationsärmsten Flächen in Deutschland, meint Peter Finck vom Bundesamt für Naturschutz in Bonn. So ist das Gebiet vor allem für Naturforscher*innen interessant, denn hier kann man sehen, wie sich die Natur ihr Gebiet zurückholt, und die Entwicklung von Gräsern und später Bäumen beobachten. Die Heide ist allerdings nicht für alle zugänglich, weil sich noch überall Munition befindet.

Weltnaturerbe Great Barrier Reef kommt nicht auf Rote Liste

Das Märchen vom deutschen Klimaschutz Dem Klima wird der G20-Gipfel nicht viel bringen. Das liegt nicht nur an Trumps Verweigerungshaltung. Auch die Bundesregierung tut zu wenig. Von Alexandra Endres, Hamburg

BUND zweifelt am Sinn der Elbvertiefung

Griese: Wiederansiedlung der Sumpfschildkröte ist Gewinn für Artenvielfalt im Land

Michael Succow: Naturschutzgebiete in öffentliche Hand In einem Interview mit dem Deutschlandfunk plädiert der Träger des Alternativen Nobelpreises und Stifter Michael Succow dafür, Naturschutzgebiete nicht an Privatleute zu verkaufen. Eigeninteressen hätten in der Regel negative Konsequenzen für die Schutzgebiete. Diese sollten lieber in öffentlicher Hand bleiben oder an Verbände oder Stiftungen übertragen werden.

Artenschutz im Nationalpark Harz: Wohin gehst du, Luchs? – Quelle: http://www.mz-web.de/27917268 ©2017

Naturschutz: zehn Jahre bilaterale Zusammenarbeit mit China

Brütende Vögel: Mit Heckenschnitt bis Ende Juli warten

Pestizide im Garten gefährden die biologische Vielfalt: Freizeitgärtnern sollen auf Glyphosat & Co. verzichten